Monthly Archive for "Juni 2007"



Arnold Schwarzenegger &Fantasy Benjamin on 30 Jun 2007

Conan, der Barbar (John Milius, USA 1982)

Ich gehöre zu den doch zahlreich vertretenen Conan Fans. Der Film mag zwar trashig sein, die Story belanglos, die Monster erkennbar aus Plastik, die Schwertkämpfe sichtbar gestellt und relativ doch plump, doch dieser Film hat einfach dass was für meinen guten Fanatsyfilm auszeichnet: Eine ungeheuer dichte und stimmige Atmosphäre. Die dargestellte Welt wirkt auf mich einfach glaubhaft, man bekommt wirklich das Gefühl in einer nicht näher bestimmten vorzivilisatorischen Zeit zu sein, in einer Welt, die mit Mythen und Magie durchsetzt ist. Der Film spielt hauptsächlich im Freien, gedreht wurde in Spanien. Die weiten Landschaften sind sehr schön eingefangen und geschickt mit mythischen und religiösen Bauwerken durchsetzt. in denen sich ganze Heerscharen von Kultisten versammeln. Die vielen kleinen Details machen die Welt einfach atmosphärisch, was noch unterstrichen wird von einem herausragenden Score, welcher allein schon für ein gutes Gefühl und eine glaubhafte Atmosphäre sorgt. Basil Poledouris hat hier wirklich beeindruckende Arbeit ausgemacht und sein Werk trägt sehr, sehr viel zu dem überaus guten Eindruck des Films bei.
Viel geredet wird nicht in dem Film, so dauert es über 20 Minunten, bis Conan seine ersten Sätz sagt, wobei da in der deutschen Version geschummelt wurde, in der Szene in der ihm die Frau in seine Zelle gebracht wird, sagt er im Orginal nichts, im deutschen wurde aber, aus welchem Grund auch immer, als er den Kopf wegdreht ein wenig Text eingefügt.
Auch  zu Valeria sagt er im gesamten Film nur fünf Wörter, alle in den ersten 30 Sekunden ihrer Begegnung “Du bist keine Wache” und “Nein”. Auch ansonsten beschränkt er sich eher auf ein paar Halbsätze und hat auch keine wirklich guten oder gelungenen Oneline, aber das stört alles nicht. Gerade daraus, dass wenig gesprochen, aber viel über Bilder und Musik transportiert wird, zieht der Film viel seiner Wirkung. Auch wenn der Film sicher inhaltlich vom Niveau her am Fußboden kratzt, ist es einfach ein Film, dessen Wirkung man sich nicht wirklich entziehen kann.

Film Noir &George Clooney &Tobey Maguire &Weltkrieg Benjamin on 28 Jun 2007

The Good German(Steven Soderbergh, USA 2006)

The Good German ist ein Film aus dem Genre des Film Noir. Dieses Genre ist in den 40er und 50er Jahren als Reaktion auf den Krieg heraus entstanden. Heutige Film Noir filme werden ebenfalls häufig in Schwarz weiß gedreht, wie z.B. Sin City oder The Good German, wobei es auch Filme wie Black Dahlia gibt, die Farbe verwenden. Kriminalität ist fast immer ein Kernelement solcher Filme, ein Überfall, Korruption, Verrat, aber auch Geldgief und Eifersucht. Oft werden Verbrechen von Privatdetektiven, Polizisten oder Privatpersonen aufgedeckt, wobei diese Hauptcharaktere selbst meistens lasthaft und fragwürdig sind und einer eigenen existentiellen Verbitterung unterliegen. Häufig sind urbane Schauplätze, Metropolen, wobei sie sinnbildlich für das Labyrinth stehen, in dem die Protagonisten gefallen sind, Dunkle Hinterhöfe, dubiose Bars, Spielhöllen sind häufig Handlungsorte. Oft spielen diese Filme bei Nacht und Regen um die düstere und bedrückende Atmosphäre, aber auch die innere Stimmung der Charaktete zu transportieren. Oft finden sich Voice Over, mit denen die Charaktere einblick in ihr Seelenleben geben.
Visuell ist wie eingangs erwähnt Schwarz Weiß der vorherrschende Stil, wobei der Kontrast der beiden Farben durch übermäßige Beleuchtung und dadurch entstehende unnatürliche Schatten, noch unterstrichen wird.
Passend zu den Hauptcharakteren ist die Grundstimmung eines solchen Films oft pessimistisch, die gezeigte Welt ist eine Welt voller Angst und Verzweiflung und spiegelt oft gesellschaftliche Paranoia wieder.

Dies sind ein paar theoretische Hintergründe über das Genre, dessen sich The Good German bedient. Film Noir – Filme sind durch die vermittelte Stimmung oft recht interessant, aber für Menschen, die nur “normale” Filme gewohnt sind oft etwas befremdlich. The Good German huldigt dem Genre und der Zeit in der es vorherrschte, in dem verschiedene Techniken der damaligen Zeit beim Dreh übernommen wurden. So gab es keine Körpermikrophone, was die Schauspieler zwang, laut und deutlich zu sprechen. Die benutzten Kameras verfügten über keine Zoomlinsen, sondern starre Linsen, was einem das Gefühl gibt, einen Film zu sehen, der wirklich in der damaligen Zeit gedruckt wurde, ein Effekt, der durch den Schwarzweißlook noch unterstrichen wird. Der Film huldigt auch often dem größten Film des Genres, Casablanca, angefangen beim Filmplakat bis hin zur Schlussszene auf dem Flugplatz.

The Good German geht neue Wege im Genre. Obwohl es als Folge des Kriegs und dessen Auswirkungen entstanden ist, setzen sich normale Film Noir Werke nie mit dem Krieg selbst auseinander. The Good German spielt im Berlin des Jahres 1945 nach dem Sieg und der Besetzung durch die Alliierten und setzt sich mit den Folgen des Krieges auseinander und beleuchtet zwielichtige Moralitäten. “Die guten alten Zeiten, wo man die bösen Jungs noch daran erkannt hat, weil sie auf einen schießen”. Nach dem Krieg sind die Fronten nicht mehr ganz so deutlich, Menschen sind korrupt, verzweifelt und es gibt keine klaren Fronten mehr, selbst in den eigenen Reihen gibt es Intrigen und Verschwörungen. Der Titel The Good ist in diesem Zusammenhang eine zynische Anspielung auf den “guten” Amerikaner, der oftmals doch nicht so gut ist, wie er sich selbst gerne darstellt und den öffentlich propagierten Moralvorstellungen im geheimen oft zuwiderhandelt. Am direktesten wird dies am Anfang durch den Charakter von Tobey Maguire verkörpert, aber nach und nach zeigen andere Charaktere ähnliche Charakterzüge, die nur nicht ganz so deutlich sind.

The Good German ist sicherlich kein Film für das breite Publikum. Die Machart und Darstellungsweise spricht einen nicht unbedingt sofort an, und man muss selbst schon einiges an Aufmerksamkeit und Interesse in den Film investieren. Interessiert man sich aber für Thematik und Genre, so bekommt man durchaus einen interessanten Film geliefert, der nicht nur versucht, altes wiederzuverwerten, sondern auch neue Wege zu beschreiten. Nach diesen intensivieren Auseinandersetzung mit dem Film Noir werde ich mir sicherlich demnächst mal den Director’s Cut von Sin City ansehen

Science Fiction &Star Trek Benjamin on 28 Jun 2007

Star Trek VIII – Der erste Kontakt (Jonathan Frakes, USA 1996)

Schon in der ersten Szene wird deutlich, dass Star Trek: First Contact anders ist. Nach der ruhigen, besinnlichen Einstimmung durch die Anfangstitel begleitet von der atmosphärischen, beruhigenden Musik von Jerry Goldsmith, bedient sich die erste Szene neue Elemente im Star Trek Universum: Horror. Natürlich in einer sehr, sehr soften Version, aber man merkt gleich: Hier werden neue Wege gegangen. Keine philisophischen, moralischen, dozierenden Inhalte, die ansonsten sehr bezeichnend für Star Trek sind, sind hier Thema, sondern Action ist das Motto des Films. Der Gegner ist der tödlichste Feind der Förderation: Die Borg und diesmal wollen sie die Menschheit nicht nur assimilieren, sie wollen sie komplett zerstören und ausrotten.

Ein Borg Würfel greift die Erde an. Durch das Eingreifen der Enterprise kann er zerstört werden, doch er kann eine Sphäre absetzen, die eine Zeitreise in das Jahr 2063 macht, das Jahr des ersten Warpfluges und des daraus folgenden ersten Kontaktes mit einer außerirdischen Lebensform, den Vulkaniern, mit dem Ziel, diesen Erstkontakt zu verhindern und damit die Zukunft der Menschheit zu verändern. Die Enterprise kann der Sphäre folgen und sie zerstören, doch vor der Zerstörung konnten sich die Borg unbemerkt an Bord der Enterprise beamen. Währrend mehere Außenteams auf der Erde in Montana, dem Startort der Phoenix, des ersten Warpschiffes, nach dem Rechten sehen, die Phoenix reparieren und versuchen Zefram Cochrane, den Piloten und Erfinder des Warpantriebes, ausfindig zu machen, übernehmen die Borg nach und nach die Enterprise, versuchen Data zu assimilieren und die Borg aus diesem Jahrhundert zu kontaktieren und zu Erde zu dirigieren.

Star Trek: First Contact dürfte einer der wenigen Stark Trek Filme sein, der ohne Probleme auch nicht Trekkies ansprechen und begeistern dürfte. Er spielt nicht nur auf einer Ebene, es gibt vielmehr drei Handlungsebenen, zwischen denen hin und hergesprungen wird.
Zum einen den Kampf der Crew der Enterprise gegen die Übernahme der Borg. Hier geht es zur Sache, Gliedmaßen werden abgetrennt und gezeigt, was dazu geführt hat, dass der Film als erster der Reihe nicht die amerikanische Freigabe PG sondern PG-13 bekommen hat (was in Deutschland in etwa einem FSK12 entsprechen würde). Assimilierte Crewmitglieder werden von den eigenen Leuten getötet um ihnen ihre Borg-Zukunft zu ersparen, und man sieht wie die Borgimplantate langsam durch die Haut hervordringen. In diesen Szenen ist wenig zu sehen vom früheren eitlen Sonnenschein im Star Trek Universum. Selbst der ansonsten immer ruhige und besonnene Jean-Luc Picard wird hier zum knallharten Actionstar, zwar eine ungewohnte Rolle für den Charakter, die man ihm aber auf Grund seiner persönlichen Beziehungen zu den Borg ohne weiteres abnimmt.

Diese Beziehungen machen die zweite Ebene des Films aus. Vor vielen Jahren wurde Cpt. Picard von der Borg assimiliert und in ihr Kollektiv eingegliedert, konnte aber von der Crew der Enterprise befreit werden. Dadurch hat er die persönlichste Beziehung zu den Borg und kann ihre Vorhaben am besten voraussehen. Diese Erfahrungen machen für ihn den Konflikt mit den Borg zu einer Mission. Unterschwellig angetrieben durch Rachegedanken hat er das Bestreben und den unbedingten dem übermächtigen Gegner einhalt zu gebieten. Immer ist die Förderation zurückgewichen, hat die Zerstörung von Kolonien, Raumschiffen und ganzen Planeten hingenommen. Doch hier ist Schluß, Picard gibt Anweisung nicht zurückzuweichen und notfalls in den hoffnungslosen Kampf Mann gegen Mann zu gehen. Lieber sterben, als nachgeben. Er gerät sogar in Konflikt mit Ltn. Worf, welchen er als Feigling bezeichnet, nachdem dieser ihn auf die Aussichtlosigkeit seines Plans hinweist. Seinen inneren Konflikt überwindet er in einer sehr interessanten Szener voller literarischer Anspielungen. Für seine Leistungen hätte man Patrick Steward ruhig für einen Oscar nominieren oder ihm einen anderen Preis verleihen können.

Die dritte Handlungsebene ist typisch Star Trek und spielt auf der Erde, wo Riker, Geordi, Deanna und ein paar Crewmitglieder zusammen mit Zefram Cochrane die von den Borg angerichteten Schäden zu reparieren und den ersten Warp Flug pünktlich zum Rendezvous mit der Geschichte durchführen zu können. Chromwell, der Cochrane spielt, liefert hier eine herrliche Interpretation, die einem deutlich die Frage vor Augen führt, was einen Helden eigentlich ausmacht? Seine Taten und Motive die er wirklich hat, oder das was andere im nachhinein aus seiner Geschichte machen. Er erfährt von den Crewmitgliedern eine heldenhafte Verehrung als Begründer einer neuen Ära der Menschheit und alle sind aus dem Häuschen, dass sie dieser wichtigen historischen Persönlichkeit der Geschichte leibhaftig gegenüberstehen. Doch er selbst sieht sich nicht als der Mann, den alle in ihm sehen und ihm wird das ganze zu viel.

Diese drei Handlungsebenen laufen alle parallel ab, ohne das man es eigentlich merkt und eigentlich sieht man nur zwei von ihnen: Enterprise und Erde, und alles verknüpft sich in einem furiosen Finale. Der Film gibt gleich zu Anfang ein hohes Tempo vor, dass er auch wenn er zwischendurch ein wenig ruhigere Phasen hat, im Grunde die ganze Zeit über beibehält. Die Spannung die seit der ersten Szene vorhanden ist, nimmt zu keinem Zeitpunkt ab. Unterstützt wird der gute Eindruck, den der Film macht, durch ein hervorragendes Bühnenbild und einen wirklich mehr als gelungenen und den Film sehr prägenden Score. Die zahlreichen Charaktere kommen alle zur Geltung, wobei Cpt. Jean Luc Picard zusammen mit Data wie in den meisten TNG-Kinofilmen deutlich im Vordergrund des Geschehens stehen. Ein beeindruckender, düsterer, actiongeladener Science Fiction Film, der auch Nichttrekkies in seinen Bann zieht und unbedingt zu empfehlen ist.

Uncategorized Benjamin on 28 Jun 2007

Stirb langsam 4.0

Ausführliche Rezension kommt

Kurzfassung: Gelungene Fortsetzung der Serie. Ablösung von alten Formen (nein, es wird nie wieder Hochhausterroristen geben), trotz modernem Style, oldschool Action a la John McLane. Wohplazierte gelungene Einzeiler, McLane und der junge, überaus symphatische Computerhacker bilden ein überzeugendes und nett anzuschauendes Team, gefiel mir besser als Jackson im dritten Teil. Kein Jack Bauer Verschnitt. “Wir retten meine Tochter und töten alle anderen”. Unterhaltsam, wenig Story, sehr viel Action

Uncategorized Benjamin on 28 Jun 2007

Nashville Lady

Ausführliche Besprechung kommt

Kurzfassung: Biopic mit Sissy Spacek und Tomme Lee Jones über eine Countrysängerin. Erste Hälfte bis zum Erfolg recht interessante darstellung von Armut, in der zweiten Hälfte dargestellte persönliche Probleme uninteressant, wobei meine Aufmerksamkeit ab der zweiten Hälfte auch nicht da war. Oscar sicherlich zu recht, gute Schauspielerische Leistung, aber dem Film an sich fehlt einfach das gewisse Flair, das solche Biopics benötigen

Scarlett Johansson &Steve Buscemi Benjamin on 27 Jun 2007

Ghost World (Terry Zwigoff, USA 2001)

Sehr interessant an Ghost World ist, dass es sich bei dem Film um eine Comicverfilmung handelt. Da würde man ja normalerweise überirdische Helden mit Superkräften und bösen Schurken erwarten, doch Ghost World ist ein Coming-of-age Film, ein Film über das Erwachsenwerden, mit ganz normalen Alltagspersonen.

Enid und Rebecca sind beste Freundinnen. Sie haben gerade die High School absolviert und stehen vor den Problemen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Arbeiten gehen? Studieren? Bei den Eltern wohnen bleiben oder gemeinsam die erste eigene Wohnung beziehen. Die beiden sind sehr abgestoßen von ihren angepassten Mitschülern, die alle dem Mainstream anhängen und alle den typisch amerikanischen Way-of-Live vor sich haben.

Die beiden machen sich einen Spass daraus hin und wieder auf Zeitungsannonce zu antworten und die Typen zu verarschen. Dabei stoßen die beiden auch auf Seymour, einen 40 jährigen, alleinstehenden Schallplattensammler, der von der Umwelt ziemlich isoliert ist. Zunächst ist er für die beiden ein gefundes Opfer, doch mit der Zeit freundet sich Eni mit ihm an. Die beiden entwickeln eine freundschaftliche Beziehung und Enid erkennt dass Seymour dass Gegenteil von allem darstellt was sie hasst. Zuerst hilft sie dem kontaktscheuen Seymour dabei, unter Menschen zu kommen und eine Freundin zu finden, doch schließlich beginnen die beiden ein Techtelmechtel.

Schade, dass Scarlett Johansson hier in Form von Rebecca nur eine Nebenrolle spielt, war sie doch der Grund, dass ich mir den Film aus der Videothek geliehen habe. So alt wie in diesem Film hätte sie in A Lovesong for Bobby Long sein müssen, das hätte besser zur jungen Frau, die gerade aus der Highschool kommt gepasst. Alles in allem ein recht interessanter Film, der aber sicherlich nicht jeden anspricht.

Action &Angelina Jolie &Brad Pitt &Komödie Benjamin on 26 Jun 2007

Mr. & Mrs. Smith (Doug Liman, USA 2005)

Dieser Film ist einfach Spass pur. Mr. & Mrs. Smith sind augenscheinlich ein ganz normales, erfolgreiches Ehepaar das in einem idyllischen Vorstadthäuschen wohnt. Doch in Wirklichkeit sind die beiden zwei der besten Profikiller der Welt. Das Problem bei der Sache: Beide wissen nichts von der wahren Identität des anderen und arbeiten für unterschiedliche Organisationen.
So sind sie seit fünf (oder sechs) Jahren verheiratet und schaffen es ihre Tarnung aufrecht zu erhalten. Doch als die zwei bei einem Auftrag das gleiche Ziel haben fliegt ihre Tarnung auf und fortan hat jeder nur noch das Ziel den anderen auszuschalten. 

Nachdem sie sich gegenseitig ziemlich übel zugerichtet haben und ihr Haus komplett zerlegt haben bringt es schließlich doch keiner von beiden übers Herz den anderen zu töten. Schließlich finden sie heraus, dass ihre Organisationen über ihre Ehe bescheid wussten und beschlossen, dass zwei rivalisierende Killer unter einem Dach nicht gut sind und wollten die beiden ausschalten.

Filme über Beziehungs- oder Eheprobleme gibt es ja wirklich einige, aber selten gings dabei so zur Sache wie bei Mr. & Mrs. Smith. Brad Pitt und Angelina Jolie harmonieren prächtig als Ehepaar, dass sich im wahrsten Sinne des Wortes an die Gurgel will. Jolies unschuldige Blicke und Pitts Körpersprache die der aus Fight Club sehr nahekommt sind einfach herrlich. Der Film nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst und möchte zu jedem Zeitpunkt einfach nur unterhalten. Szenen einer ehe mal anders :-) Dieser Film ist wirklich der perfekte Film für einen Videoabend meiner Meinung nach.

Es wundert mich auch nicht, dass die beiden sich bei diesem Film ineinander verliebt haben. Die Dreharbeiten dürften genau so spassig gewesen sein, wie der Film selbst. Hoffentlich tragen die Zwei privat den hier gezeigten Krieg der Geschlechter anders aus :-)

Alter &Heny Fonda &Kathrin Hepburn Benjamin on 26 Jun 2007

Am Goldenen See (Mark Rydell, USA 1981)

Mit dem Film Am Goldenen See haben die beiden Hollywoodlegenden Kathrin Hepburn und Henry Fonda 1981 noch einmal den Hollywoodyoungstars gezeigt, dass auch in hohem Alter noch einiges möglich ist und die beiden Darstellerpreise bei den Oscarverleihungen des Jahres abgeräumt. Am Goldenen See war nach Rocky III und E.T. sogar dritterfolgreichster Film des Jahres. Eine erstaunliche Tatsache, wenn man bedenkt, dass es in dem Film im Grunde nur um zwei Renter geht, die die Sommer ihres Lebensabends an einem See verbringen. Um die Probleme, die Norman (Henry Fonda) mit seiner Tochter hat, mit den Differenzen die der große Altersunterschied zwischen Großvater und Enkel mit sich bringt und dem Älterwerden und dem nahenden Tot.

Kathrin Hepburn und Henry Fonda könnten vermultich sogar das Telefonbuch überzeugend und spannend spielen, in ihren Rollen in diesem Film sind sie ganz groß. Henry Fondas Darstellung des Norman Thayer als alternden, zynischen, sarkastischem, aber dennoch herzlichen, liebenswerten und humorvollen Professor ist einfach grandios. Zusammen mit Kathrin Hepburn (Ethel) geben die beiden ein liebenswertes alten Pärchen, aber auch der Doug McKeon liefert als Enkel Billy Ray eine überzeugende Darstellung. Da ihre Tochter Chelsea den Sommer über mit ihrem Verlobten Bill nach Europa fahren will, passen die Norman und Ethel  den Sommer über auf Billy auf.

Anfänglich sorgt der große Altersunterschied zwischen Norman und Billy für eine große Distanz zwischen den beiden, aber Norman schafft es Billy fürs Fischen zu begeistern und bei langen Angelausflügen freunden die beiden sich an und werden ein gutes Team, dass gemeinsam einige Abenteuer besteht. Ihre größte Aufgabe ist es Walter zu fangen, einen großen, einen riesigen Fisch, hinter dem Norman schon seit Jahren her ist. Die Freundschaft verändert beide, so dass es Norman schließlich gelingt, sich mit seiner Tochter Chelsea zu versöhnen, die Zeit ihres Lebens darunter gelitten hat, dass sie sich von Norman nicht anerkannt gefühlt hat.

Der Film hat einige wirklich großartige Szene, wie z.B. das Gespräch zwischen Norman und Chelseas Verlobten, Bill, welcher Norman fragt, ob es für ihn ok sei, wenn er und Chelsea in Normans Haus die Nacht gemeinsam in einem Bett verbringen. Eine Situation, die Norman genüßlich ausspielt und die Unsicherheit Bills mit zynischen Bemerkungen  noch verstärkt, worauf dieser jedoch unerwartet den Spieß umdreht und Norman klar macht, dass er so mit ihm nicht umgehen kann und dass er denkt, dass Norman ein interessanter Mann sei und er es schade findet, dass er es ihm so schwierig macht ihn kennenzulernen.

Am Goldenen See ist ein zeitloses Meisterwerk, dass auch heute noch absolut sehenswert ist, und für jeden der gute Filme mit guten Schauspielern und einem guten Drehbuch mag eine Empfehlung. Der Film hat einfach sehr viel Herz und kann eigentlich niemanden kalt lassen.

Drama &Julianne Moore &Komplexer Film &Meryl Streep &Nicole Kidman &Zeitebenen Benjamin on 26 Jun 2007

The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (Stephen Daldry, USA 2002)

Lange habe ich die Sichtung dieses Films vor mir hergeschoben, heute habe ich mir The Hours endlich angesehen. Der Film erzählt die Geschichte dreier Frauen. Alle drei Leben mit einer Lüge, und stellen ihr eigenes Leben für Leute die ihnen nahestehen zurück. In allen drei Leben spielt das Thema Selbstmord eine Rolle. Sie leben zu verschiedenen Zeiten, Virgrina Wolf in den 20er, Laura Brown in den 40ern und Clarissa Vaughan im Jahr 2001, und dennoch sind sie alle über den Roman “Mrs. Dalloway” von Virgina Wolf miteinander verbunden.

Virgina Wolf schreibt gerade an ihrem Roman Mrs. Dalloway, welchen Laura Brown ein paar Jahrzehnte später liest. Er öffnet ihr die Augen, dass sie in ihrem eigenen Leben Konsequenzen ziehen muss, da sie ansonsten dauerhaft unglücklich werden würde. Clarissa Vaughan wird von ihrer verflossenen großen Liebe oft auch Mrs. Dalloway genannt, da er findet, dass sie viele Ähnlichkeiten mit ihr aufweist. Alle drei Frauen leben ein Leben, dass irgendwie gar nicht ihr eigenes ist, und allen wird irgendwann klar, dass irgendwas passieren muss, damit sich etwas ändert, weil sie ansonsten zerbrechen. Der Film springt permanent zwischen den drei Zeitebenen hin und her, was aber überhaupt nicht verwirrend ist, da jede Zeitebene seine eigene Geschichte erzählt, die aber dennoch auf eine sehr subtile Weise miteinander verbunden sind.

Der Film ist bis in die Nebenrollen hinein erstk lassig und hochkarätig besetzt. Die drei Hauptdarstellerinnen Kidman, Streep und Moore spielen die wohl mit besten Performances ihres Lebens, aber auch John C. Reilly oder Ed Harris, besonders letzter Liefer Leistungen ab, die ihnen eigentlich ebenfalls eine Oscarnominierung beschert hat. Der Oscar für Kidman ist durchaus gerechtfertigt, auch wenn es eigentlich ungerecht ist, zwischen Kidman, Moore und Streep wählen zu müssen, da sie alle drei hochkarätig sind und der Oscar eigentlich an alle drei hätte gehen müssen. Mir persönlich haben die Szenen von Meryl Streep und gerade die Szenen mit Streep und Ed Harris gefallen, sie besitzen einfach eine ungeheure Intensität. Ed Harris gefällt in mir in letzter Zeit immer besser, der Mann hat einfach eine ungeheure Austrahlung und ist einen seinen Rollen sehr wandlungsfähig, wobei ihm die Exzentriker am besten liegen. An und für sich ist es eigentlich eine Farce dass der Oscar für den besten Film in diesem Jahr an das Musical Chicago und nicht an Der Herr der Ringe, Der Pianst oder The Hours ging. Sie hätten ihn meiner Meinung nach alle deutlich eher verdient.

The Hours ist Darstellerkino in höchster Vollendung, viel intensiver als es A Love Song for Bobby Long z.B. war. Die Geschichten der Frauen sind absolut verzweifelt, der Film berührt auf einer sehr tiefen ebenen, und trotzdem keimt immer wieder ein Funken Hoffnung auf. Ich werde wohl unbedingt den Roman Mrs. Dalloway lesen müssen, da man dann denke ich den Film noch besser versteht, bzw. er einem noch mehr gibt. Aber auch ohne ihn gelesen zu haben, bekommt man mit The Hours einen Film vorgesetzt, der schon mit seinem Erscheinen zu einem zeitlosen Klassiker geworden ist und einem große Schauspielerinnen in großen Rollen zeigt.

Echtzeit &Johnny Depp &Thriller Benjamin on 25 Jun 2007

Gegen die Zeit (John Badham, USA 1995)

Nach dem Begräbnis seiner Ehefrau reist Gene Watson geschäftlich nach Los Angeles. Seine Tochter Lynn, die er mitgenommen hat, wird von Mr. Smith und Miss Jones entführt. Die Kidnapper fordern, dass Watson in knapp mehr als einer Stunde im Bonaventure Hotel die Gouverneurin des US-Bundesstaates Kalifornien Eleanor Grant tötet. Wenn sie in dieser Zeit nicht Tot sei, wäre dies das Todesurteil für seine Tochter. Sie geben ihm eine Waffe und einen Ausweis.

Watson versucht die Sicherheitsleute zu warnen, stellt aber entsetzt fest, dass seine Ansprechpartner in die Verschwörung verwickelt sind. Hilfe findet er erst nach langem Anlauf beim Schuhputzer Huey, welcher ihm dabei hilft mit der Politikerin direkt zu sprechen.

Interessante Idee die Zeit, dass es schon vor 24 das Konzept des Echtzeitthrillers gab. Interessant ist, dass sich im Laufe des Films die Verschwörung immer mehr ausweitet, bis in die höchsten Regierungskreise. Allerdings ist ab da auch ein wenig die Fahrt raus und leider gibt es auch ein paar Schwächen im Film und seiner Logik, die auf ein eher schwaches Drehbuch zurückzuführen sind. Ein Johnny Depp Fan wird um den Film trotzdem nicht herumkommen, und Christopher Walken kann doch herrlich böse kucken :-)

Komödie Benjamin on 25 Jun 2007

Borat (Larry Charles, USA 2006)

Borat ist anders als andere Filme. Es gibt kein festgelegtes Drehbuch, keine festen Schauspielern, kein Storyboard. Sasha Baron Cohen begibt sich in die Rolle seiner Kunstfigur Borat, ein kasachischer Journalist, und reist durch die USA.

Dabei begegnet er den Menschen als jemand der mit ihrer Kultur nicht vertraut ist, was diese wiederum in prekäre Situationen bringt. Dabei provoziert er sie nicht einmal oder lockt ihnen ihre Aussagen böswillig heraus, sie öffnen sich ihm vielmehr von selbst. Es ist höchst bemerkenswert wie Cohen es schafft permament in der Rolle zu bleiben und quasi jede Szene zu improvisieren. Seine “Opfer” werden sich hinterher sicher sehr oft als Opfer gesehen haben, und können einem schon Leid tun, aber letztendlich sind sie ja selbst verantwortlich für das was sie sagen.

Gesamtgesehen ist Borat sicher einer der lustigsten Filme der letzten Jahre. Tabubrechend, bitterschwarzer Humor, jeder bekommt sein Fett weg. Absolut sehenswert und lustig :-)

Uncategorized Benjamin on 24 Jun 2007

Stirb langsam – Jetzt erst recht (John McTiernan, USA 1995)

Der dritte Teil begibt sich auf neues Terrain. Kein fester, abgegrenzer Komplex, wie etwa ein Hochhaus oder ein Flughafen, ist nun Ort des Geschehens, sondern ganz New York. Auch John McLane nicht mehr in erster Linie Einzelgänger, sondern bekommt Samuel L. Jackson (Jesus) zur Seite gestellt.

Actionmäßig geht es zwar etwas anders zur Sache als in den letzten beiden Teilen, aber die ersten 40 Minuten hauen einen fast vom Hocker, diesmal muss McLane tun, was Simon sagt, sonst gehen in Einkaufshäusern oder Schulen Bomben hoch. Da ist schon viel Energie drin, doch leider lässt der Film stark nach, nachdem die zwei entdecken was wirklich gespielt wird. Die Story an sich ist diesmal etwas verwobener als in den ersten beiden Teilen, dadurch zwar einerseits interessanter, andererseits bremst sie auch die Action etwas aus.

Allein die Anfangsszene als McLane mit einem Schild “I hate Niggers” in Harlem steht ist schon Gold wert, und auch die Szenen mit Willis und Jackson sind überaus sehenswert. Generell ist auch der dritte Die Hard Film ein Action Film auf hohem Niveau, verliert für mich aber gerade in der zweiten Hälfte deutlich gegenüber dem Zweiten. Ich bin sehr gespannt in welche Richtung der viere Teil geht, aber dem Trailer den ich kenne nach wird es am ehesten eine Mischung aus dem dritten Teil und “24″. Man darf gespannt sein =)

Action &Bruce Willis Benjamin on 24 Jun 2007

Stirb langsam 2 (Renny Harlin, USA 1990)

Oh man, I can’t fucking believe this. Another basement, another elevator. How can the same shit happen to the same guy twice?

Der zweite Teil fängt actionmäßig da an, wo der erste aufgehört hat, und verliert nie an Fahrt, nein er steigert sich immer weiter bis zu einem fulminanten Finale. Der erste Teil war schon gut, den zweiten finde ich genial. Die ultimative Verkörperung eines Actionfilmes aus dem Lehrbuch. Keine störende Liebesgeschichte, keine tiefgehenden Handlungen die einen verwirrend, einfach reine Action von vorne bis hinten. Viele gute Sprüche und auch wieder das serientypische “yipie ka-yeah, motherfucker”. Definitiv ein Film den man gesehen haben muss und sicherlich einer der schönsten Weihnachtsfilme überhaupt

Das Szenario diesmal ist ein Flughafen, welcher sich in der Hand von Terroristen befindet. Bruce Willis bekommt ein Sondereinsatzkommando zur Seite gestellt und die 15.000 Flughafenpassagiere sollen nach Möglichkeit nichts mitbekommen. Flotte Sprüche von John McLane und die Surroundspeaker sind quasi zwei Stunden lang im Dauereinsatz. Warum gibt es nicht mehr solcher Actionfilme?
Bin schon sehr gespannt auf den dritten Teil

Action &Bruce Willis Benjamin on 23 Jun 2007

Stirb langsam (John McTiernan, USA 1988)

In vier Tagen startet der vierten Teil der Serie in den Kinos, also Zeit einmal die ganze Serie zu sehen, bisher habe ich glaube ich nur den ersten und den dritten Teil so halbherzig im Fernsehen nebenbei gesehen, und so startet die Filmnacht mit dem ersten Teil.

Der New Yorker Cop John McLane (Bruce Willis) ist zufällig auf einer Weihnachtsfeier in einem Hochaus zugegen, als Terroristen das Hochhaus besetzen und die Gäste als Geiseln nehmen. McLane kann der Geiselnahme entgehen, kann aber nicht fliehen. Zum einen kann er die restlichen Geiseln nicht im Stich lassen, zum anderen ist seine Frau unter den Geiseln.

Auf begrenzten Terrain muss er es mit den 12 Terroristen aufnehmen, seine anfänglichen Hilferufe über Funk werden von der Polizei als Weihnachtsscherz abgetan, erst nachdem er dem kontrollierenden Polizisten eine Leiche auf die Motorhaube wirft hat er die Aufmerksamkeit der Polizei. Doch die Gangster haben schwere Geschütze aufgefahren und vernichten einen heranrollenden Panzerwagen mit einem Raketenwerfer. Die einzige Hoffnung auf eine glückliche Beendigung der Geiselnahme ist John McLane, der nach und nach beginnt die Geiseln auszuschalten, dabei aber ins Feuer der eigenen Leute gerät…

Die ganze Symbolik in den Film ist einfach herrlich. Die Gangster stellen sich nach außen hin als Terroristen da, welche in Wirklichkeit aber doch nur ganz gewöhnliche, wenn auch gut ausgerüstete Gauner sind; in ihren politischen Forderungen fordern sie die Freilassung von irgendwelchen Inhaftierten, deren Namen sie sich ausdenken; der amerikanische Polizeiapparat bekommt mächtig eins auf den Deckel und die zwei FBI-Agenten sind ebenfalls herrlich überzeichnet, man könnte meinen sie wollen den Konflikt durch lässigen Dastehen und schlauem Dreinschauen lösen. Herrlich.

Mit Stirb Langsam hat Bruce Willis den Durchbruch als Superstar in Hollywood geschafft. Und dieser Film war zu Recht der Grundstein dafür, nach einer Minivorgeschichte, die kaum 20 Minuten in Anspruch nimmt, legen McLane und der Film los und die Action steigert sich immer weiter im Filmverlauf, wobei es nicht so sehr quantitativ sondern mehr qualitiativ zur Sache geht. Ein Prototyp des Actionfilms und der Grundpfeiler einer der erfolgreichsten Actionserien. Bin schon sehr gespannt auf Teil 2.

Komödie &Märchen &Zeichentrick Benjamin on 21 Jun 2007

Shrek der Dritte (Chris Miller, USA 2007)

Das Jahr 2007 war bisher das Jahr der dritten Teile, welche nicht an ihre Vorgänger anknüpfen konnten und mich teilweise arg enttäuscht haben. Gott sei Dank hat dies mit Shrek der Dritte ein Ende.

Dreamworks führt die Serie konsequent fort und beschert dem Zuschauer ein (Anti-)Zeichentrickmärchen im modernen Gewand. Anfangs war ich etwas verunsichert was ich von dem Film halten sollte, da ich mich noch sehr genau meine erste Shrek Sichtung im Kino erinnern konnte und wusste dass wir uns in manchen Szenen nicht mehr halten konnten vor Lachen, und genau diese Erwartung hatte ich an Shrek der Dritte, dass er einfach permanent lustig sein muss. Diese Erwartung wird nicht erfüllt, aber das ist auch ganz gut so, hätte der Film krampfhaft versucht lustig zu sein, dann wäre er sicher mißlungen.

Vielmehr greift man das mittlerweile recht große Repertoire an Charakteren zurück, die das Shrek Universum mittlerweile bietet; Shrek selbst, Fiona, der Froschkönig, der gestiefelte Kater, Esel, der Keksmann, Pinoccio, und entwickelt sie alle weiter und räumt ihnen genug Platz im Film ein, damit sie ihren Charme entfalten und die Zuschauer sich an ihren Eigenarten erfreuen können. Dazu erzählt der Film eine natürlich recht simple, aber durchaus unterhaltsame Geschichte, und das größte Vergnügen entsteht beim Beobachten des Zusammenspiels der einzelnen Charaktere und der sich ergebenen Situationskomik. Die Witze, Gags und lustigen Situationen sind dabei auf ein perfektes Maß in die Handlung integriert und kommen immer zum richtigen Zeitpunkt. Das reicht von witzigen Nebensächlichkeiten, etwa wenn ein Charakter ein Tatoo am Arm hat, dass man kaum sieht wenn man nicht drauf achtet, dass die mit ihm verbundene Geschichte auf den Arm nimmt bis hin wirklichen Lachern.

Eine wirklich gelungene Fortsetzung, bei der man keine Angst vor dem sicherlich kommenden vierten Teil haben muss, da man die Shrek-Storyline bei Dreamworks in guten Händen weiß. Von mir gibts ein Daumen hoch und eine klare Empfehlung den Film bitte nicht runterzuladen und zu Hause mit zwei, drei Leuten zu kucken, sondern sich in ein volles Kino zu setzen, das ist einfach der optimale Ort für solche Art von Filmen und ihr wisst doch: Kino ist das Größte.

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