Uncategorized Benjamin on 07 Nov 2007 04:10 pm
30 Days of Night (David Slade, USA / Neuseeland 2007)
Wohl so ziemlich der mit abstand schlechteste Film des Jahres wurde uns da am Montag mal wieder in ner Sneak vorgesetzt, absolut lächerlich dieser vampirstreifen, der sich selbst nie ganz sicher ist, ob er ein ernsthafter Genrebeitrag, oder doch mehr eine Splatter-Parodie sein möchte. Josh Hartnett ist noch das beste an dem Film und das sollte mehr als deutlich zeigen, wie schlecht er doch ist. Eine Kleinstadt in Alaska ist währrend der Wintermonate 30 Tage ohne Sonne. Das ist natürlich die ideale Gelegenheit für Vampire, die Stadt mal aufzusuchen und ihr Unwesen zu treiben. Binnen weniger Tage sind fast alle Einwohner ermordet und ihr Blut getrunken. Doch natürlich gelingt es zahlreichen Menschen sich vor den Vampiren verstecken zu können, obwohl ihr Geruchssinn für menschliches Blut mehr als ausgeprägt ist. Mal sind sie scheinbar überall, mal nirgends zu finden. Die Vampire brabbeln ständig unsinniges Zeug in einer Sprache, die keiner verstehen kann, die aber trotzdem untertitelt ist, und machen sich gegenseitig Konkurrenz, wer von ihnen denn nun am lächerlichsten aussieht. Über die Hintergründe der Vampire selbst erfährt man natürlich so rein gar nichts. Tja, irgendwie habe ich das meiste schon verdrängt, aber dieser Film ist auf jeden Fall noch schlechter, als es der Trailer vermuten lässt. Es ist dringend davon abzuraten ….
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