Monthly Archive for "Dezember 2007"



Uncategorized Benjamin on 27 Dez 2007

Pearl Harbor (Michael Bay, USA 2001)

Wäre der Film ein Jahr früher gedroht worden, hätte er sicher die Goldene Himbeere für den schlechtesten Film des Jahrhunderts bekommen. Man merkt dem Produzenten deutlich an, dass er die Ambitionen hatte, einen Film in den Maßstäben von Vom Winde verwerht oder Titanic zu produzieren, aber er scheitert mehr als deutlich.

Allein die Wahl der Hauptdarsteller Ben Affleck (der zwar Regie führen, aber nicht schauspielern kann) und Josh Hartnett hätte gar nicht schlechter sein können. Da kann auch eine Kate Beckinsale nichts retten, die zwar wie immer sehr hübsch anzuschauen ist, die aber leider eine dämliche Rolle spielen muss. Die Dreiecksgeschichte der drei Liebenden ist dermaßen abstrus und konstruiert und geprägt von platten Standardkitschdialogen, die zwar das Herz erwärmen aber es nicht wirklich berühren. Allein das Ende dürfte jedem, dem der Film bis dahin auch nur ansatzweise gefallen hat, den Film verderben.

Der Angriff auf Pearl Harbor selbst nimmt mit fast 40 Minuten den Hauptteil des Films ein und ist Bay-typisch inszeniert und weiß zumindest so lange bis Affleck und Hartnett auf der Bildfläche auftauchen durchaus zu unterhalten. Dass der Film sehr einseitig die Seite der Amerikaner pathetisch darstellt und historische Fakten verdreht oder ignoriert ist bei einer Bay/Bruckheimer Produktion leider etwas, was man schon fast erwarten kann und muss. Etwas mehr Recherche und Genauigkeit hätten wohl weder den Zuschauer überfordert, noch die Amerikaner eschauffiert noch dem als Ganzes geschadet. Ein Tiefpunkt jagt in diesem Film den nächsten. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich diesen Film früher mal acuh nur ansatzweise gut finden konnte. Defintiv schlecht und grottig. Lediglich die Szene in der die Japaner auf Peal Harbor zufliegen eignet sich eindrucksvoll zum demonstrieren einer Dolby-Surround-Anlage. Zu mehr ist der Film dann wirklich nicht nütze.

Uncategorized Benjamin on 27 Dez 2007

Der Polarexpress (Robert Zemeckis, USA 2004)

Robert Zemeckis verwischt mit diesem Film die Grenzen zwischen Animations- und Realfilm. Die Figuren sind zwar allesamt animiert, ihre Bewegungen wurden aber mit Hilfe von Motion Capturing Verfahren aufgenommen und die Bewegungsabläufe und Gesichert sind so erstklassig gerendert, dass sie teilweise sehr, sehr real aussehen und manche Szenen sogar am Computer zurückgerechnet werden mussten, damit sie ins Gesamtbild passen und sich nicht zu sehr davon abheben.

Bei der erstklassigen Technik kann die Geschichte des Films leider nicht mithalten. Ein Junge verliert den Glauben an den Weihnachtsmann und wird vom Polarexpress mit zum Nordpol genommen wo er den Weihnachtsmann trifft und seinen Glauben wieder findet. Das ist im wesentliche die ganze Geschichte, ausgedehnt auf zwei Stunden. Leider verstrahlen die technisch erstklassigen Bilder auch keinerlei mystische Weihnachtsatmosphäre, sie wirken oft sehr hölzern und lieblos. Fazit: Kein Weihnachtsfilm den man gesehen haben muss.

Uncategorized Benjamin on 25 Dez 2007

Bad Santa (Terry Zwigoff, USA 2003)

Billy Bob Thornton als abgewrackter, kinderhassender, Alkohol trinkender und dicke Frauen vögelnder, krimineller Weihnachtsmann bietet uns die rabenschwarze Weihnachtskomödie Bad Santa, die wirklich alles andere als ein Kinderfilm ist.

Es ist eine klassische Loosergeschichte, die recht unterhaltsam ist, ingesamt aber doch nicht mehr als eine Durchschnittsfilm mit Weihnachtsmann ist. Gerade beim Ende bekommt man Zweifel am Verhältnis vom Einsatz der Schusswaffen zum Vergehen. Aber auf jeden Fall ein Film den man sich zur Weihnachtszeit gerne mal geben kann, gerade wenn man nicht nur auf diese Heile-Welt-Schnulzen-Weihnachtsfilme steht :-)

Uncategorized Benjamin on 24 Dez 2007

Happy Feet (George Miller, USA 2006)

Erstaunlich, wie falsch man einen Film einschätzen kann. Bis au Shrek hab ich noch nicht viele gute Animationsfilme gesehen, die nicht aus dem Hause Pixar stammen, und nach der letzten Sichtung von Jagdfieber war ich auch nicht so scharf darauf mir andere Machwerke dieser Art anzuschauen.

Doch da meine Eltern sich den Film auf BluRay zugelegt haben, und ziemlich davon geschwärmt haben, habe ich ihn natürlich auch gesehen und ich muss sagen, dass ich zu tiefst beeindruckt war. Sowohl von den Möglichkeiten die BluRay optisch und soundtechnisch bietet, als auch vom Film selbst. Der Film ist nur vordergründig eine Animationsmusicalkomödie, unter der niedlichen Faszade steckt eine Geschichte mit relativ viel Tiefgang für einen Animationsfilm und mit teilweise sehr extremen Szenen. Die Verfolgung durch das Walross als Beispiel. Auch wenn die Szene hinterher durch flotte Gags wieder entspannt wird, so ist die Szene selbst doch sehr dramatisch und bedrohlich angelegt. So etwas kennt man aus Disney Streifen nicht.

Auch die Geschichte selbst, geht über die üblichen “Sei du selbst und steh zu dir”-Inhalte von Disney hinaus (wobei Ratatouille eine wirklich sehr subversive Kritik an der Fast-Food-Nation war) sondern beschäftigt sich auch konkret mit Problemen wie Umweltverschmutzung und Klimawandel und setzt in einer wie ich finde ziemlich genialen Sequenz am Ende den Menschen einen Spiegel vor und verändert die Sichtweise in eine ungewohnte Perspektive.

Witz und Humor und liebenswerte Charaktere kommen natürlich auch nicht zu kurz.  Mumble ist ein junger Kaiserpinguin. Weil sein Vater einmal unachtsam war, und sein Ei der Kälte ausgesetzt hat, ist Mumble anders als die anderen Pinguine seiner Kolonie. Jeder von ihnen ist ein begnadeter Sänger und hat ein “Herzenslied” über das er auch seine Partnerin erwählt. Doch Mumble kann nicht singen. Statt dessen hat er den Rhythmus in den Füßen und ist ein begnadeter Stepptänzer, womit er in seiner Kolonie allerdings ein Außenseiter ist und Verstoßen wird. Er lernt eine andere Pinguinart kennen, die seine Künste absolut zu schätzen wissen und mit ihnen macht er sich auf die “Aliens” zu finden, die für den Rückgang der Fischerträge verantwortlich sein müssen, die seine Kolonie bedrohen. Für diesen Rückgang machen die Ältesten seiner eigenen Kolonie ihn selbst verantwortlich. So macht sich Mumble auf eine gefährliche Expedition auf.
Die Geschichte um Mumble selbst ist zu gleich eine herrliche Kritik an der amerikanischen religiösen Rechten und ihren Konformismus.

Ein absolut sehenswerter Streifen, der den Oscar für den besten Animationsfilm vollkommen zurecht bekommen hat. Wer kann, der möge ihn sich auf BluRay ansehen, da hier die Vorzüge dieser Technik voll zur Geltung kommen, ich habe noch nie so ein klares, tiefes, plastisches und reines Bild gesehen. Wer den Film noch nicht kennt, kann beim nächsten Gang in die Videothek beherzt zugreifen und auch für einen Videoabend mit Freunden ist der Film absolut geeignet.

Uncategorized Benjamin on 24 Dez 2007

Wir sind keine Engel (Michael Curtiz, USA 1955)

Wikipedia.de: In der Weihnachtszeit können die drei Sträflinge Joseph, Albert und Julius aus einem Gefängnis auf der Teufelsinsel entkommen und finden in einem Kolonialwarengeschäft Unterschlupf.

Beim Versuch den Verkäufer Felix Ducotel zu berauben, packt sie plötzlich das Gewissen, nachdem sie bemerken, dass der leicht zerstreute Ducotel kurz vor dem finanziellen Ruin steht und sein Vetter André Trochard, dem das Geschäft gehört, auch nicht locker lässt, ihm das Leben schwer zu machen. Zunächst reparieren die drei das Dach und lernen dabei seine Frau und seine attraktive Tochter Isabelle kennen, indem sie das Familienleben durch die Dachfenster verfolgen.

Unter anderem für die Verdienste, welche die Sträflinge bei diversen Wiederbelebungen Isabelles nach deren Ohnmachtsanfällen erwerben, lädt sie Ducotel zum Weihnachtsessen ein, das sie mit vorbereiten helfen. Dafür klauen sie einen Truthahn, einen üppigen Weihnachtsbaum und die Blumendekoration im Ort zusammen. Während des Abwasches erwägen die drei, vorneweg Joseph, die Familie zu erschlagen und ihnen anschließend die Gurgel durchzuschneiden, um sich davon machen zu können. Doch da taucht Trochard mit seinem Neffen Paul zur Inspektion auf und quartiert sich kurzerhand in der Wohnung ein. Durch Trochards arrogantes und überhebliches Verhalten beschließen die drei jedoch, erstmal vor Orte zu bleiben um den Ducotels zur Seite zu stehen. Durch das vortäuschen von falschen Gewinnsummen des Ladens und das Fälschen der Bücher möchte Joseph Felix Ducotel aus der Misere helfen. Dieses mißlingt jedoch.

Als Trochard daher Unregelmäßigkeiten in Ducotels Buchführung feststellt, droht er eine Buchprüfung an, die für Ducotel das Ende bedeuten würde. Joseph, Albert und Julius beschließen daraufhin, lieber Trochard umzubringen, und zwar mit Hilfe ihres Maskottchens, der Viper Adolf. Bevor Sie jedoch mithilfe Adolfs Trochard umbringen können, konfisziert André das Behältnis samt Schlange. Während die Joseph, Julius und Albert langsam überlegen, wie sie André Trochard beibringen können, dass er eine Schlange bei sich hält und diese Situation noch extra in die Länge ziehen, indem sie durch Kartenspielen auslosen wollen, wer die Nachricht überbringen soll, hat Adolf schon längst zugebissen und André Trochard ist gestorben.

Um den Ducotels noch weiter unter die Arme zu greifen, fälscht Joseph ein Testament, in welchem die Ducotels und Paul als Erben stehen. Als Paul dieses jedoch findet, verbrennt er dies, da er der einzige Verwandte ist und ohne das gefälschte Testament Alleinerbe wäre. Als Joseph, Julius und Albert von seinen Plänen, den Ducotels kein Geld zu überlassen, erfahren, lassen sie ihn auch von Adolf beissen. So stirbt auch Paul.

Nachdem sie die Familie Docutel von ihren Schwierigkeiten befreit haben, machen sich die drei auf, auf das Schiff gen Heimat zu gehen, von welchem André Trochard mit Paul kam. Jedoch packt sie die Wehmut nach der Ordnung, den ehrlichen Menschen und der Ruhe und die drei geläuterten Sträflinge kehren samt Adolf mit je einem Heiligenschein über dem Kopf freiwillig ins Gefängnis zurück.

Ein etwas anderer Weihnachtsfilm, der doch teils zu recht unkonventionellen Mitteln greift, um das Geschehen zum Guten zu wenden. Das mag zwar unchristlich sein, ist aber durchaus gut gemacht. Man merkt dem Film deutlich an, dass er auf einem Theaterstück basiert, so dass er fast zu einem Kammerspiel wird, was aber nicht wirklich stört.  Die drei Hauptdarsteller Bogart, Ustinov und Ray harmonieren vorzüglich miteinander, sowohl auf verbaler, als auch auf nonverbaler Ebene. Obwohl die drei eigentlich ziemlich schwere Jungs sind, fällt es doch nicht wirklich schwer, Sympathien für sie zu entwickeln. Der Film gehört ab sofort zu meinen Lieblingsweihnachtsfilmen, da er doch ziemlich auf jegliche Form von Kitsch verzichtet und im Gegenteil eher auf morbiden, schwarzen Humor setzt und trotzdem irgendwo unterm Strich eine moralische Botschaft enthält.

Uncategorized Benjamin on 22 Dez 2007

Prinzessin Mononoke (Hayao Miyazaki, Japan 1997)

Ein Film der es geschafft hat James Camerons Titanic von Platz der der erfolgreichsten Filme zu verdrängen (zumindest in Japan) muss schon etwas besonderes sein. Und in der Tat ist die märchenhafte, schillernde, mystische Welt in die uns Hayao Miyazaki einführt etwas ganz besonderes. Die Geschichte dreht sich um den Konflikt zwischen Mensch und Natur.
Ashitaka ist ein junger Prinz, der sich beim Versuch, sein Dorf gegen einen, von einem Dämonen besessenen wilden Eber zu verteidigen, eine todbringende Wunde am Arm zu zieht. Die dämonische Wunde wird sich mit der Zeit in seinen Körper fressen und ihn töten. Er beschließt sein Dorf zu verlassen und in der Fremde zu versuchen, sein Schicksal irgendwie abzuwenden.
Auf seinen Reisen gelangt er irgendwann die Eisenhütte von Lady Eboshi, welche die Wälder rund um die Hütte abholzen lässt, um in den Bergen nach Eisen schürfen zu können. Davon sind die Götter des Waldes und die restlichen Bewohner natürlich überhaupt nicht angetan, so dass der Konflikt unausweichlich ist. Die Götter sind keine wirklichen Götter im westlichen Sinne, es sind vielmehr riesige Wölfe, Eber, Affen, die über große Kräfte und die Fähigkeit zu sprechen verfügen. Bei den Wölfen lebt Prinzessin Mononoke, welche von ihnen groß gezogen wurde und die Menschen verachtet und hasst. Ein Dilemma, da sie selbst einer ist. Auch Lady Eboshi ist keine eindimensional böse Figur. In ihrer Eisenhütte hat sie viele kranke und verstoßene Menschen aufgenommen, die in der Gesellschaft nur Außenseiter sind. Diese Komplexität zeichnet viele der Charaktere in Prinzessin Mononoke aus, wodurch allein der Film schon vielmehr Anspruch besitzt, als die meisten Disneywerke. An den Animestil muss man sich als westlicher Zuschauer sicherlich erst einmal gewöhnen, wobei die meisten, zumindest meiner Generation, ja mit Animes im Nachmittagsprogramm aufgewachsen sind.

Die Welt die uns gezeigt wird ist durch und durch geprägt von fernöstlicher Mythologie und Symbolik, die Landschaften bekommen durch ihre starke und gewaltige, aber sich niemals in den Vordergrund spielende musikalische Untermalung noch deutlich mehr Kraft. Überhaupt ist der ganze Score ausgezeichnet. Aber der Film zeigt nicht nur schöne Landschaften, es geht auch actionmäßig ziemlich zur Sache. Nicht zu viel, der Film ist in erster Linie von vielen ruhigen, zum nachdenken anregenden Momenten geprägt, aber die Actioneinlagen sind dennoch zahlreich und kommen nicht zu kurz. Hier fließt auch viel Blut und es werden zahlreiche Körperteile abgetrennt. Als Lady Eboshi dann den Frevel wagt und dem Waldgott, dem einzigen Gott, der unserer westlichen Vorstellung eines Gottes nahe kommt, den Kopf abtrennt kommt es zur Katastrophe, die droht sowohl die Natur als auch die Menschen zu vernichten. Wer wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht, sollte sich diesen herausragenden Anime nicht entgehen lassen, der zusammen mit Ghost in the Shell und Chihiros Reise ins Zauberland zu den drei Animes gehört, die man auf jeden Fall kennen sollte.

Disney &Märchen Benjamin on 21 Dez 2007

Verwünscht (Kevin Lima, USA 2007)

Wikipedia.de: Prinzessin Giselle lebt im Land Andalasia in der Fantasiewelt, sehnt sich nach der wahren Liebe und nach einem Prinzen. Als Prinz Edward sie vor einem Troll rettet, beschließen die beiden, am nächsten Morgen sogleich zu heiraten. Edwards Stiefmutter, Narissa, müsste allerdings ihren Thron aufgeben, sollte ihr Sohn heiraten und so verbannt sie Giselle aus Andalasia ins New York der Gegenwart.

Dort begegnet Giselle dem Scheidungsanwalt Robert und seiner Tochter Morgan. Sie verliebt sich in Robert, obwohl dieser mit Nancy, einer Designerin verlobt ist. In der Zwischenzeit kommt Edward nach New York, um Giselle zu retten, gefolgt von Nathaniel, der von Narissa geschickt wurde, um Edward davon abzuhalten. Schließlich kommt auch Narissa selbst, die Giselle töten möchte, weil Nathaniel versagt hat.

Auf dem “König & Könginnen”-Ball kommt es zum Showdown, bei dem Giselle Robert vor Narissa rettet, die sich in einen Drachen verwandelt hat. Nancy und Edward erkennen, dass sich Giselle und Robert ineinander verliebt haben und fliehen nach Andalasia, um dort ihrerseits zu heiraten. Giselle bleibt bei Robert in New York und sie lebten glücklich und zufrieden.

Es gab noch nie einen Film gegeben, der es geschafft hat mir über seine komplette Laufzeit von immerhin 107 Minuten ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Selbst der zauberhafte Film Die fabelhafte Welt der Amelie hat dies nicht geschafft, doch bei Verwünscht wurde das Lächeln von Minute zu Minute breiter. Der Film ist einfach Kitsch pur und das ist gut so. Ein Märchen erzählt in der realen Welt. Disney at it’s best. Es gab schon ewig keinen Disneyfilm der mir so ausgesprochen gut gefallen hat. Er spielt mit allen nur denklichen Klischees und Disney gibt sich sehr selbstironisch, und dennoch geht nie das Gefühl des Films verloren. Amy Adams Naivität als Giselle ist so dermaßen überzeugend gespielt, dass man ihr die zukünftige Prinzessin abnimmt und ihr auch einfach alles glaubt, was sie erzählt. Kaum zu glauben, dass sie schon 33 ist, so dermaßen süß und naiv spielt sie, und das ist in diesem Falle sogar mal ein Kompliment. Und wie so oft in den guten alten Disneyfilmen sind die Gesangseinlagen die Höhepunkte des Films, so als erster das “Aufräum-Lied”, wo Giselle feststellen muss, dass man immer offen sein muss, neue Freundschaften zu schließen, gefolgt von der wunderbar inszenierten, mitreißenden und herzerwärmenden Parade im Park und schließlich dem Finale des Films, ganz disneytypisch natürlich ein Ball, auf dem sich Prinzessin und “Prinz” ihrer Liebe endlich bewußt werden. Das das dramatische Ende mit der Hexe in Anlehnung an King Kong auf dem Dach eines Hochhauses dann sehr kurz und sinnfrei ausfällt, ist absolut verziehen und auch gut so, denn im Grunde interessiert das gar nicht, man möchte einfach nur Giselle und Robert zusammen sehen.

Der perfekte Weihnachtsfilm für die ganze Familie, der jede Generation, jedes Alter und jedes Geschlecht gleichermaßen anspricht und zu gleich meine neue Nr. 1 2007. Da mag es zahlreiche Filme geben, die tiefer gehen, die sowas wie Inhalt und spannenden, menschliche und glaubwürdige Charaktere haben, aber Verwünscht geht, zumindest bei mir, einfach mitten ins Herz und sorgt für ein warmes, ein gutes Gefühl, so dass man im Abspann sitzt und insgeheim hofft, dass der Film einfach gleich nochmal gezeigt wird, wenn man sitzen bleibt. Schade, dass wir in der Spätvorstellung saßen. Aber den Film habe ich sicher nicht das letzte Mal im Kino gesehen.

Wer den Glauben an die Liebe verloren hat, der wird nach diesem Film zumindest ein wenig naive Hoffnung schöpfen. Und gerade in der Liebe ist eigentlich keine Hoffnung je naiv. Jedem, der nicht total gegen Disneyfilme ist, der Filme mag, die herzerwärmend sind und ein gutes Gefühl vermitteln, und der gerne mit einem Lächeln in einem Film sitzt und das Kino gerne in ausgelassener Stimmung verlässt, sei geraten sich unbedingt Verwünscht anzukucken, und am besten im Kino. Denn Kino ist das Größte und Verwünscht ist ganz, ganz großes Kino. Zumindest sehr, sehr schönes =)

Uncategorized Benjamin on 20 Dez 2007

16 Blocks (Richard Donner, Deutschland/USA 2006)

Eigentlich soll Cop Jack Mosley (Bruce Willis) lediglich den Gefangenen Eddie Bunker (Mos Def) von seiner Zelle in den 16 Block weit entfernten Gerichtssaal überführen, damit dieser dort seine Aussage in einem Korruptionsprozess machen kann. Eigentlich ein Job von 15 Minuten Dauer und daher schnell erledigt. Wie gesagt, eigentlich. Doch Jack ist alles andere als ein Vorzeigepolizist, ihn ödet das Leben an, er treibt sich nachts in Bars rum und ertränkt seinen Lebensfrust im Alkohol und auch sein Job ödet ihn in erster Linie an. Das Leben generell ist ihm viel zu lang. Also wird auf dem Weg zum Gerichtssaal halt gemacht und während Jack sich mit neuem Whiskey versorgt wird auf Eddie ein Mordanschlag verübt, den Jack erst in allerletzter Sekunde vereiteln kann. Die beiden fliehen im Kugelhagel und finden in einer Bar Zuflucht, wo Jack seinen alten Partner Frank Nugent (David Morse) zur Hilfe ruft. Doch wie sich herausstellt, ist Eddie Zeuge in einem Prozess gegen korrupte Polizisten des NYPD, in den zahlreiche Beamte verstrickt sind. Der Mordanschlag auf Eddie wurde von einem Polizisten verübt und jetzt versuchen Frank und seine Kumpanen erneut Eddie zur Strecke zu bringen, was Jack erneut vereiteln kann. Die beiden versuchen sich durch den New Yorker Großstadtdschungel zu schlagen, wobei sie von der gesamten New Yorker Polizei verfolgt werden, da Frank und seine Leute die anderen glaubhaft machen, Jack wäre ein Verräter und hätte auf Polizisten geschossen, bis Jack und Eddie schließlich in eine Busgeiselnahme gedrängt werden …

Die Geschichte wird zusätzlich noch in Echtzeit erzählt, was die Dramatik und Spannung noch steigert. Der Film selbst ist sicher gut, aber nicht herausragend, dazu ist die Story ans ich oftmals etwas aufgesetzt und die Geschichte speziell um Jack Mosley manchmal etwas wirr und seine Wandlung vom lebensverneinenden, korrupten Wrack hin zum einsichtigen moralischen Saubermann vollzieht sich etwas zu schnell und wenig nachvollziehbar, zumindest aus der anfänglichen Anlage und Geschichte des Charakters. Dass die Geschichte dennoch interessant und spannend bleibt, ist in erster Linie Willis Darstellung von Jack Mosley zu verdanken, die die Person dennoch glaubhaft und interessant macht. Zyniker konnte Willis ja schon immer aus dem Stehgreif spielen, doch dieser Jack Mosley ist nicht nur Zyniker, er meint es auch ernst. Wobei letztendlich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Cop der von nahezu der gesamten Polizei gejagt wird es schafft, sein Ziel zu erreichen sehr gering ist, und die Tonbandnummer wurde auch schon mehr als 1x gezeigt. Trotzdem ist 16 Blocks auf jeden Fall ein sehenswerter Film der durch das Duo Jack / Eddie schon fast Buddy-Movie-Charakter annimmt. Jack redet generell sehr wenig, das kompensiert Eddie allerdings locker, er redet so viel, dass es fast schon nervig werden könnte, aber erstaunlicherweise nie wirklich wird. Dass sich die wahren Umstände des ganzen erst im Laufe der Flucht nach und nach aufdecken macht den Film sicherlich interessant, wobei ich mir da noch ein wenig mehr gewünscht hätte. Zum Glück hält sich Regisseur Donner mit dem Humor ziemlich zurück, so dass das ganze nicht zu einer Komödie verkommt, sondern durch ernsten moralischen Hintergrund hat.

Uncategorized Benjamin on 20 Dez 2007

Tödliche Versprechen (David Cronenberg, Großbritannien/Kanada/USA 2007)

David Cronenbergs neuestes Werk ist mein persönliches Filmhighlight 2007. Eine erstklassige Millieustudie von Mafiastrukturen in London. Obwohl sie nicht so episch angelegt ist, wie Scotts Mafia Epos American Gangster hat mich dieser Film viel eher angesprochen. Das wird in erster Linie an den sehr interessanten Charakteren gelegen haben. Viggo Mortensen spielt als einsamer Streiter im großen Mafiadschungel wohl die beste Rolle, in der ich ihn jemals gesehen habe, Armin Müller-Stahl überzeugt voll und ganz als Mafiaoberhaupt und Familienvater, Naomi Watts spielt die gute Seele, die nicht anders kann als auf ihre Überzeugungen zu hören, ohne nervig oder klischeehaft zu wirken und auch der eher unbekannte Vincent Cassel überzeugt durchaus als verkappter Schwuler Sohn, der einfach nicht zu seinen Gefühlen stehen darf und dessen Konflikte sich in Agressionen und Trinkereien entladen. All diese Charaktere sind interessant und man nimmt an ihrem Schicksal anteil. Für Frauen dürfte gerade die Saunaszene interessant sein, in der Mortensen sprichwörtlich ums nackte Überleben kämpft, und man wirklich alles sieht!
Abschrecken dürfte dann aber die vereinzelt übertriebene Gewaltdarstellung. Wenn Mortensen eine Leiche präpariert dann muss nicht unbedingt zeigen wie er ihr die Finger abschneidet und vorher ist es auch nicht zwingend notwendig, dass man viel zu lange zeigt wie dem Opfer die Kehle durchgeschnitten wird. Durchgeschnitte Kehlen werden zwar mehr und mehr normal im blutigeren Actionkino, aber ich finde zumindest in dem Punkt hat Cronenberg es etwas übertrieben.

Gerade einmal 96 Minuten geht dieser Film und das ist auch gut so. Es gibt keine Längen, keine unnötigen Nebenhandlungen, wohl aber eine überraschende Erklärung. Vordergründig dreht sich die Geschichte um das Tagebuch eines jungen Mädchens, dass hochschwanger stirbt, das Baby kann aber gerettet werden. Da Watts unbedingt herausfinden möchte, wo das Baby nun hingehört, lässt sie ihren Onkel das Tagebuch übersetzen, in welchem aufgedeckt wird, dass sie in die Hände der Mafia in Form der männlichen Hauptdarsteller geraten ist und das Tagebuch dem Oberhaupt der Familie sehr gefährlich werden könnte. Aber es ist gar nicht mal so sehr das Worum bei diesem Film, es ist vielmehr die Art der Inszenierung, der Rhythmus des Films und das grandiose Spiel der Darsteller. Sie schaffen es keine einfachen Charaktere zu erschaffen, sondern plausible menschliche Charkatere. Grandios und trotz der vereinzelt sehr heftigen, kurzen Gewaltausbrüche absolut sehenswert und sicherlich der besten Thriller des Jahres.

Uncategorized Benjamin on 19 Dez 2007

James Bond jagt Dr. No (Terence Young, Großbritannien 1962)

Uncategorized Benjamin on 19 Dez 2007

Alexander der Große (Robert Rossen, USA / Spanien 1956)

Knapp 50 Jahre vor Stone wagte sich Robert Rossen bereits an eine Monumentalverfilmung des Alexander-Stoffes, und bereits dass sah schon gar nicht mal so schlecht aus. Es ist ein sehr klassicher Monumentalfilm der 50er und 60er Jahre, mit dementsprechenden Kulissen und Massenszenen. Die Kulissen selbst sind alle sehr schön, wenn gleich auch im Vergleich zu heutigen Produktionen natürlich die imposanten Totalen fehlen, die meist mittels CGI eingefügt wurden. Der Film erzählt den Werdegang Alexander in zwei Stunden relativ zügig, ohne sich mit großartigen Nebenplots aufzuhalten. Hätte sich Stone nicht mit so vielen Nebensächlichkeiten und eleding quälend langen Szenen aufgehalten, sondern wäre einfach die Geschichte durchgegangen, wenn glecih acuh in einem größeren Maßstab, dann hätte sein Alexander wirklich gut werden können. Wobei auch Stones Film seine Vorzüge hatte. So fehlt einem bei der Rossenverfilmung trotz der schön gefilmten Schlachten ein wenig das epische Gefühl der Größe, die sowohl Alexanders Feldzug an sich, die Weite seiner Reise, als auch Alexander selbst hatten. So vom Gefühl her, hätte sich das ganze auch in einer italienischen Provinz abspielen können. Aber alles in allem hinterlässt diese frühe cineastische Stoffbewältigung trotz Burtons alberner Perücke ein besseres Gefühl als Stones gescheiterter Versuch vor wenigen Jahren. Historisch ist dieser Streifen noch etwas weiter von den tatsächlichen Begebenheiten weg, aber vermutlich war die Forschung damals noch nicht so weit…

Uncategorized Benjamin on 18 Dez 2007

Aus der Mitte entspringt ein Fluss (Robert Redford, USA 1992)

Aus der Mitte entspringt ein Fluss erinnert sehr an Grüne Tomaten. Hier wird nicht die Geschichte von zwei Freundinnen erzählt, sondern von zwei jungen Brüdern, wie sie unter der strengen Hand ihres Vaters, der von Beruf Priester ist, aufwachsen, von zu Hause ausziehen, sich von ihrer Familie und voneinander entfernen und schließlich mit den Problemen des Lebens kämpfen müssen, um sich schließlich doch zu Hause wieder zusammen zu finden.

Der Film spielt in Minnesota in den 20er und 30er Jahren, und zeigt uns die jungen Jahre der Gebrüder Norman (Craig Sheffer) und Paul (Brad Pitt). Ihre große Leidenschaft ist die das Vaters geworden: Fliegenfischen, etwas, was die beiden sonst sehr ungleichen Brüder tief verbindet. Gezeigt wird der Übergang vom wohlbehüteten Familienleben, in ein selbständiges Leben zu Zeiten der Prohibition und Weltwirtschaftskrise. Der eine Sohn geht aufs College, macht Karriere und bekommt schließlich von seiner Universität ein Lehrangebot, während der andere zu Hause bleibt und dem Alkohol und der Spielsucht verfällt, welche er schließlich mit dem Leben bezahlt.

Aus der Mitte entspringt ist sicherlich ein guter Film, wenn auch sicherlich kein hochkarätiger Film. Warum die TV Movie ihm einen goldenen Stern als einer der besten Filme aller Zeiten gegeben hat, wird mir vermutlich noch sehr lange ein Rätsel bleiben. Die Geschichte ist durchaus gut erzählt und fantastisch in Szene gesetzt, aber mehr als seine eigentliche Geschichte hat mir der Film nicht geboten. Vielleicht ist dieser Film in dem es nur um Männer geht auch einfach ein klassischer Frauenfilm, wobei ich ja eigentlich der Ansicht bin, dass es so etwas nicht gibt. Aber falls mir hier zahlreiche Frauen widersprechen und mir erklären können, was sie an diesem Film so besonders finden, muss ich wohl eingestehen, dass ich mich irre.

Uncategorized Benjamin on 18 Dez 2007

About Schmidt (Alexander Payne, USA 2002)

About Schmidt ist ein kleines Filmjuwel mit einem hervorragend und sehr zurückhaltend aufspielendem Jack Nicholson. Zu letzt in Departed hat Jack ja ziemlich aufgedreht und vielerorts wurde die Kritik des Overactings laut, hier hingegen besticht er durch ein ruhiges, besonnenes Spiel, die meiste Zeit wortlos, von seinem eigenen Voiceover unterlegt. Man fragt sich, warum andere Altstars wie Robert De Niro oder Al Pacino so etwas nicht mehr hinbekommen und nur noch in billigen Komödien, Phantasie- oder Actionfilmen mitspielen.

Nicholoson spielt Warren Schmidt, den wir zu Anfang des Films  in seinem Büro mit Blick auf die Uhr sitzend sehen, wie die letzten Sekunden seines Arbeitslebens ablaufen und sich der Zeiger zielstrebig Richtung Ruhestand bewegt. Nach kurzer Zeit in selbigen beschließt er, die Patenschaft für ein Kind Afrika zu übernehmen. Der Bitte nach einem persönlichen an das Kind kommt er nach und beim Schreiben des Briefes beginnt er über sein Leben zu reflektieren und stellt dabei fest, wie Unzufrieden er mit seinem Leben ist. Er ist gefang im üblichen Alltagstrott, der ihn anwidert, während er aber doch unweigerlich in ihm gefangen ist. Seine Frau ist nach über 42 Jahren Ehe eine Fremde für ihn (geworden?). Als sie eines Tages beim Staubsaugen in der Küche an einem Infarkt stirbt, kann er noch nicht einmal so wirklich trauern. Die Beileidsbekundungen seiner Mitmenschen, die ganzen Phrasen, die sie um sich werfen, das ganz normale menschliche Miteinander kommt in diesem Film so rüber, wie es oftmals ist: Aufgesetzt, unehrlich, einfach nur so daher gesagt. Es ist ein lakonisch, melancholischer Film, der einen aber nie runterzieht. Viele der Charaktere in Schmidts Umgebung mögen überzeichnet und zugespitzt wirken, aber gerade das sorgt dafür dass man meint solche Menschen auch in seinem eigenen Umfeld wiederzuerkennen.

Wo andere Filme einen Ausbruch aus diesem Alltagstrott wagen, bleibt About Schmidt konsequent und ehrlich. Zwar unternimmt Schmidt einen Roadtrip mit seinem Monsterwohnmobil, und hat nach einer Nacht unter den Sternen auch die Erkenntnis, dass sich alles ändern muss, aber letztlich kann er nicht ausbrechen aus seinem Leben und kann auch nichts an der Gesellschaft oder sonstigem ändern. Selbst die ebenfalls von leeren Phrasen geprägte Hochzeit seiner Tochter mit einem Wasserbettenverkäufer kann er nicht verhindern.

Auch wenn Schmidt ein Rentner ist, und der Film somit aus Rentnerperspektive dargestellt wird, so ist es doch zu gleich ein Film über das Leben an sich und den oberflächlichen Umgang miteinander. Lakonisch und anklagend, aber zugleich schonungslos ehrlich und sehenswert.

Uncategorized Benjamin on 17 Dez 2007

Traumschiff Surprise – Periode 1 (Michael Herbig, Deutschland 2004)

Also vom Film kann man ja halten was man will. Ich war damals ziemlich enttäuscht, mittlerweile finde ich ihn ganz unterhaltsam. Sind halt eher viele subtile Gags und Anspielungen auf Genreklassiker, als dass große Lachfeuerwerk wie beim Schuh des Manitu.

Aber von den Ansprüchen die man an den Humor des Films stellt, finde ich, dass es in den letzten Jahren wenige Leute gegeben hat, die so viel für den deutschen Film und vor allem seine technische Entwicklung getan haben, wie Michael Herbig. Betrachtet man sich mal die Anfangsszenen des Films, die im Weltraum spielen und die anschließende Verfolgungsjagd auf dem Planeten, so finde ich es schon sehr erstaunlich, solche Spezialeffekte in einem deutschen Film zu sehen, dass kann sich sehr gut mit Hollywoodproduktionen messen. Um ein solches Effektfeuerwerk aufrecht zu erhalten, fehlt dem deutschen Film noch das Budget, aber es zeigt auf jeden Fall, was möglich ist. So ja auch in seinem aktuellen Projekt, Lissy und der wilde Kaiser. Klar, an Pixar-Meisterwerke reicht das nie und nimmer ran, aber für den ersten abendfüllenden  Animationskinofilm aus Deutschland finde ich, dass sich das ganze schon sehen lassen kann. Leider verdient man mit Komödien das meiste Geld. Ich hoffe sehr, dass Herbig nach noch zwei, drei Filmen dann vielleicht so viel Geld verdient hat, dass er den Schritt wagt, sich vom Komediegenre zu lösen. Zwar hat er hier seine Wurzeln, aber mittlerweile hat er ja auch schon einige Erfahrungen als Regisseur, so dass er zusammen mit einem guten Drehbuchschreiber, oder aber als Produzent zusammen mit einem noch erfahrereneren Regisseur die von ihm aufgezeigten, auch in Deutschland / Europa realisierbaren technischen Möglichkeiten mit den Qualitäten des europäischen Erzählkinos zusammenführen kann, und so mal einen Blockbuster, der dementsprechend gut aussieht, mit einer etwas tiefgründigeren Story, einer gut erzählten Geschichte produzieren kann und somit endlich mal zum Sturm gegen die Mehrheitlich seelenlosen amerikansichen Blockbustermassenwaren läuten kann. Wahrscheinlich nur Wunschdenken meinerseits, aber das Potential dazu ist zweifelsohne vorhanden.

Uncategorized Benjamin on 17 Dez 2007

Outland – Planet der Verdammten (Peter Hyams, USA 1981)

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