Monthly Archive for "Februar 2008"



Uncategorized Benjamin on 27 Feb 2008

Sweeny Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Tim Burton, USA 2007)

Uncategorized Benjamin on 22 Feb 2008

Helden der Nacht – We Own The Night (James Gray, USA 2007)

Uncategorized Benjamin on 22 Feb 2008

Unsere Erde (Alastair Fothergill / Mark Linfield, Großbritannien / Deutschland 2007)

Uncategorized Benjamin on 17 Feb 2008

There Will Be Blood (Paul Thomas Anderson, USA 2007)

Uncategorized Benjamin on 17 Feb 2008

Das Waisenhaus (Juan Antonio Bayona, Mexiko / Spanien 2007)

Uncategorized Benjamin on 17 Feb 2008

Juno (Jason Reitman, USA / Kanada 2007)

Uncategorized Benjamin on 09 Feb 2008

Der Krieg des Charlie Wilson (Mike Nichols, USA 2007)

Tom Hanks ist ja schauspielerisch schon eine Größe, aber hier wird er von dem grandiosen Phillip Seymour Hoffman eiskalt an die Wand gespielt. Da hilft Hanks nur seine Larger-Than-Life-Präsenz um da mithalten zu können. Der Film ist absolut klasse und für einen Politikfilm außergewöhnlich unterhaltsam. Erzählt wird die Geschichte Charlie Wilsons, ein einfacher Kongressabgeordneter, dessen größte politische Leistungs es war, viermal wiedergewählt zu werden. Ansonsten führt er ein ziemliches Lotterleben in Hollywood und sucht sich seine Sekretärinnen nach der größe ihrer Brüste aus, da man ihnen Tippen ja beibringen kann, Titten wachsen lassen aber nicht. Auch Whiskey um 10.00 morgens ist für ihn nichts ungewöhnliches. Bis eines Tages ein Fernsehbericht eines engagierten Reporters über Afghanistan seine Aufmerksamkeit erregt. Die Sowjets sind gerade in das Land einmarschiert und niemanden interessiert es. Wilson sieht hier die Möglichkeit den Kalten Krieg gegen die Russen indirekt voranzutreiben und den Afghanen zu helfen, um den Russen einen empfindlichen schlag zu versetzen. Allerdings hat er auch ein wirkliches Interesse am afghanischen Volk, nachdem er einige Male im Land war und sich von der Situation der Bevölkerung persönlich überzeugt hat. Er schafft es sogar einen Pakt zwischen Israel, Pakistan, Arabian und einigen anderen zu tiefst verfeindeten Ländern zu schmieden, um die Afghanen zu unterstützen und den Russen einen Schlag zu versetzen.

Allein P-S. Hoffmans Darbietung ist ein Sehen des Films wert, ich hab ihn zweimal im Kino gesehen und war beide Male bestens unterhalten. Auf jeden Fall einer meiner erklärten Lieblingsfilme und daher eine uneingeschränkte Empfehlung von mir. Passt auch gut zu jedem Videoabend.

Uncategorized Benjamin on 05 Feb 2008

Das Vermächtnis des geheimen Buches (John Turteltaub, USA 2007)

Uncategorized Benjamin on 05 Feb 2008

Cloverfield (Matt Reeves, USA 2008)

Uncategorized Benjamin on 05 Feb 2008

Das Beste kommt zum Schluss (Rob Reiner, USA 2007)

Edward Cole (Jack Nicholson) und Carter Chambers (Morgan Freeman) begegnen sich zum ersten Mal als Patienten in einem Krankenhauszimmer, dass sie sich teilen. Beide bekommen von den Ärzten mitgeteilt, dass sie an Krebs erkrankt sind und wahrscheinlich kein Jahr mehr zu leben haben. Cole ist Unternehmer und betreibt eine Krankenhauskette und dementsprechend vermögend. Chambers hatte in seiner Jugend große Träume und wollte Geschichtsprofessor werden, doch als seine Frau schwanger war, und er als junger Schwarzer eine Familie zu versorgen hatte, hat er den ersten gut bezahlten Job genommen, der sich ihm geboten hat, und ist Automechaniker geworden. Er hatte in seinem Leben viele Träume und schreibt sie jetzt, wo sein Leben kurz vor dem Ende steht in einer Liste nieder. Cole entdeckt diese Liste und beschließt, zusammen mit Chambers die Liste zu erweitern und abzuklappern. So springen die beiden   Fallschirm, besuchen die Piramdien von Gizeh, fahren ein Autorennen mit zwei Mustang 500, sehen sich das Taj Mahal an, gehen auf Großwildjagd.  Sie lernen sich dabei immer besser kennen und erfahren mehr über das Leben des anderen. Es stellt sich heraus, dass Cole eine Tochter hat, mit der er sich vor Jahren überworfen hat. Chambers versucht ein Treffen zwischen den beiden zu organisieren, was dafür sorgt, dass Cole und Chambers im Streit auseinander gehen…

Zugegeben, die Story von Das Beste kommt zum Schluss ist relativ dünn. Ein Roadtrip zweier alter Männer im Angesicht des Todes, erinnert ein wenig an Knockin’ On Heavens Door. Aber der Film lebt von seinem Hauptdarsteller Jack Nicholson. Die Grenze zum Overacting überschreitet er doch recht oft, aber das ist nicht schlimm. Es ist einfach ein Hochgenuss Nicholson zuzusehen, wenn er voll aufdreht, und das tut er hier ein ums andere Mal. Das bereichtert dern Film ungemein und überspielt die schwache Story, führt aber gleichzeitig dazu, dass Freeman zu einer Art Sidekick verkommt, der Nicholson Vorlagen gibt. Alles in allem aber ein rundum unterhaltsamer Film den man sich ruhigen Gewissens ansehen kan, für Nicholsonfans ohnehin Pflicht.

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