Uncategorized Benjamin on 24 Sep 2008
Monthly Archive for "September 2008"
Uncategorized Benjamin on 24 Sep 2008
Tropic Thunder (Ben Stiller, USA 2008)
Ich war echt sehr positiv von Tropic Thunder überrascht. Der Film ist zum Glück keine typische Ben Stiller Komödie, obwohl er das Drehbuch schrieb, die Regie übernahm, den Film mitproduziert und auch noch die Hauptrolle spielt, sondern stellt sich vielmehr als komödiantische Actionsatire auf Hollywood und seine Stars und Regisseure und Produzenten und Mananger und Studiobosse heraus. Natürlich werden auch zahlreiche Vietnamfilme wie Apocalypse Now, Platoon, Rambo und andere teilweise sehr auffällig, teilweise sehr subtil parodiert.
Sehr gelungen ist der Anfang, der am besten im Kino wirkt. Die Darsteller werden über Trailer für ihre Filme eingeführt. Da in den meisten Kinos direkt vor dem Hauptfilm Trailer für Filme kommen, haben viele Leute, z.B. die zwei Damen neben uns, gar nicht gemerkt, dass der Film schon begonnen hat, sondern sich beschwert, was da denn für blödsinnige Filme kommen und das die Werbung doch so lang dauern würde. Spätestens beim zweiten Trailer hätte da aber der Groschen fallen müssen.
Allein die kurzen Auftritte von Tom Cruise als Studioboss sind schon das Eintrittsgeld voll und ganz wert. Glatzköpfig, dickbäuchig und als absolutes Arschloch legt er eine Performance hin, die absolut konträr zu seinem bisherigen Auftreten in Filmen ist, und sich herrlich selbst parodiert. Eigentlich ist alles in dem Film irgendein Parodie auf irgendwas, wenn auch manchmal über viele Ecken. In einer Szene tritt der Regisseur auf eine Landmine und sprengt sich selbst in die Luft. Stiller denkt aber, dass das nur Teil einer für sie inszenierten Show ist und macht Scherze mit dem herumliegenden Kopf des Regisseurs. Seine Kumpanen vermuten jedoch, dass das ganze keine Inszenierung sondern echt ist und können über seine Scherze nicht wirklich lachen, ebenso wie der Zuschauer der ja weiß, dass das ganze keine Inszenierung war und deswegen den Scherz auch geschmacklos, aber so überzogen findet, dass man dennoch drüber lachen kann. Denkt man länger drüber nach ist die Inszenierung die im Film ja keine Inszenierung sondern real ist ja in Wirklichkeit tatsächlich inszeniert und objekt betrachtet spielt Stiller wirklich nur mit einem Plastikkopf rum. Von daher ist das ganze im Nachhinein doch nicht so makaber wie man es zuerst wahrnimmt. Dieser Joke ist auch schon der derbste, ansonsten sind die Witze und Parodien alle überhalb der Gürtellinie. Leider kann die Story die einzelnen guten Ideen Stillers nicht wirklich 100%ig zusammeführen, aber darüber sieht man getrost hinweg, der Film gibt dennoch ein schlüssiges, und vor allem unterhaltsames Gesamtbild und ist für Comedyfans auf jeden Fall den Eintritt wird. Ärgern wird sich wohl keiner darüber, im Gegenteil =)
Uncategorized Benjamin on 23 Sep 2008
Farm der Tiere (Joy Batchelor / John Halas, Großbritannien 1954)
Farm der Tiere war einer der ersten abendfüllenden Zeichentrickspielfilme die außerhalb Amerikas entstanden sind, und dürfte bis heute der politischste sein. Die Tiere auf einer Farm werden von ihrem Besitzer nicht gut behandelt und mit der Peitsche zu mehr Leistung getrieben. Die Tiere rotten sich zusammen und rebellieren gegen den Besitzer, vertreiben ihn von der Farm und betreiben sie schließlich eigenständig getreu dem Grundsatz “Alle Tiere sind gleich”. Aber die Schweine sind mit der größten Intelligenz gesegnet und ihre Arbeit wird sehr schnell das deligieren, die geistige statt die körperliche Arbeit. Und so kommt es dass einige Tiere gleicher sind als andere und die Schweine zunächst ein Rätesystem errichten und schließlich eine Dikatur nach stalinistischem Vorbild, deren Herrschaft noch schlimmer ist, als die ursprüngliche Herrschaft des Menschen, so dass es schließlich zu einer erneuten Rebellion kommt.
George Orwell erzählt in dem zugrunde liegenden Buch die Geschichte der jungen Sowjetunion nach, jeder Charakter im Buch bzw. Film ist eine Allegorie für einen Teil der russichen Geschichte bzw. der weltpolitischen Konstellation. Daher wäre der Film eigentlich Ideal für den Deutsch bzw. Geschichtsunterricht, da man jede Menge interpretieren kann. Der Film hält sich sehr eng am Buch, daher ist für Humor recht wenig Platz, der Film kommt sehr ernst daher, trotzdem habe ich ihn in meiner Kindheit recht oft im Fernsehen gesehen. Lediglich das Ende unterscheidet sich mit der zweiten Revolution von der Vorlage. Gerüchten zufolge soll hier der CIA seine Finger im Spiel gehabt haben. Kalter Krieg an allen Fronten.
Uncategorized Benjamin on 23 Sep 2008
Das Geheiminis meines Erfolges (Herbert Ross, USA 1987)
Michael J. Fox als aufstrebender, erfolgsreicher Geschäftsmann, der gerade vom College kommt aber nirgends einen Job bekommt. Also versucht er es in der Firma eines entfernten Onkels, wo er zunächst einen Job in der firmeninternen Postabteilung bekommt. Dort bekommt er Einblick in alle Firmenteile, erkennt deren verkrustete Strukturen und gibt sich schließlich als erfolgricher Jungmanager aus und versucht die Firma wieder in Schwung zu bringen.
Ein absolut klassicher und typischer 80er Film der einfach Laune macht unterhält. Es macht Spass Michael J. Fox zuzusehen wie er die Karriereleiter hochklettert und dabei allerhand brisante Situationen meistern muss, die sich aus seinem Doppel- und Dreifachleben ergeben. Die zahlreichen Musikstücke aus den 80ern fügen sich nahtlos ins Feeling des Films eins und gerade die nur mit Musik unterlegten Szenen machen viel vom Flair dieses Films aus. Sicher kein dramaturgisches Meisterwerk, aber das will der Film auch gar nicht sein. Wer Michael J. Fox mag, wird diesen Film lieben, wer das Flair von 80er Filmen mag ebenso.
Uncategorized Benjamin on 22 Sep 2008
Plan 9 aus dem Weltall (Edward D. Wood Jr., USA 1959)
Wer diesen Kult-Trash mal sehen möchte, hier ist der Link: http://video.google.de/videoplay?docid=-7038656109656489183
Der Film ist wirklich richtig schöner Trash. Wobei er mit seinen knapp 74 Minuten leider immer noch deutlich zu lang ist und sich zwischendurch ziemliche Längen einstellen. Ed Wood hatte Bela Lugosi kurz bevor er starb zu Hause gefilmt. Eigentlich gabs nur eine Szene wie er das Haus verlässt und an einer Rose riecht und dann aus dem Bild läuft. Im Film wird später erzählt, er sei von einem Auto überfahren worden und wäre gestorben, allerdings zeigt die Aufnahme sehr deutlich den Schatten des stehenden Lugosis. Auf jeden Fall schrieb Wood dann eine hahnebrüchenes Drehbuch in dem auch Bela Lugosi eine Rolle spielt. Da er aber ja tot war und nur die eine Szene vorhanden war musste er gedoubelt werden. Da das Double so rein gar keine Ähnlichkeit mit ihm hatte musste er sich ständig einen Umhang vors Gesicht halten – Trash hoch 10, die Rolle verkommt damit natürlich zu einer reinen Nebenrolle, fast die eines Statisten.
Herrlich sind auch die Piloten im Flugzeug, das einfach mal keine Instrumente enhält und mit einem Flugzeug ungefähr so viel gemein hat wie mit dem heimischen Wohnzimmer. Mit dem eigentlich sogar noch viel mehr. Und weils im Wohnzimmer so schön ist durften die alten verzierten Tische gleich auch noch als Interieur für das Ufo herhalten. Wenn selbiges im Bild ist, sind übrigens die Fäden an denen es hängt mehr als deutlich zu erkennen. Tag und Nacht wechseln sich in dem Film ziemlich zufällig ab, manchmal sogar innerhalb einer Szene ab und so kommt es auch mal vor das ein Protagonist mitten in der Nacht sagt “wir sollten heimgehen, es wird dunkel”. Die Dialoge sind sowieso größtenteils auf dem Niveau des eben Beschriebenen. In der Geschichte geht es um eine Solarbombe die die Menschheit irgendwie haben könnte und da sie damit das ganze Weltall vernichten könnte, versuchen einige Außerirdische sie daran zu hindern. Acht Pläne, über die wir nichts weiter erfahren sind schon gescheitert also muss jetzt Plan 9 ran. Der besteht darin Tote (ja schon vor Romeo kamen Leute auf diese Idee) mittels Elektrostrahlen wiederzuebeleben und mit einer Armee von Untoten die Menschheit zu vernichten. Aus irgendeinem Grund reicht der Saft aber erstmal nur für drei Untote die sich dann aber immerhin schonmal über die Hauptdarsteller hermachen.
Alles irgendwie sehr witzig anzusehen, und wäre der Film nur halb so lang wäre er durchaus unterhaltsam geworden. So hat er leider vor allem in der zweiten Hälfte viele Längen die einen durchaus zum Abschalten motivieren. Schlechte Filme dieser Art wird es in den 50er sicher jede Menge gegeben haben. Dieser dürfte vor allem auf Grund der Story von Bela Lugosi so eine große Berühmtheit erlangt haben. Fazit: Kultfilm, den man gesehen haben sollte, aber einmal, bzw. die ersten 30 Minuten reichen vollkommen.
Uncategorized Benjamin on 22 Sep 2008
Tattoo (Robert Schwentke, Deutschland 2002)
Sehr, sehr cooler deutscher Film. Das Drehbuch ist zwar leider absoluter Murks und wimmelt nur so vor Plotholes, aber nun gut, alles noch ausbaufähig. Wir sind hier ja nicht in Hollywood oder in Frankreich … wieso ist Frankreich eigentlich neben Amerika bzw. England das einizge Land das es schafft internationale Topproduktionen herauszubringen?
Nun gut, lassen wir die Story mal beiseite, ist der Film echt eindrucksvoll. Absolut stimmiger deutscher Film Noir wie ich ihn noch nicht gesehen habe. Der Film hat eine unglaublich dichte Atmosphäre und sollte auf jeden Fall abends besser noch nachts gekuckt werden, damit man richtig reinkommt. Die Darsteller haben ihre Sache aus meiner Sicht auch ganz gut gemacht und die Plotwendung mitten im Film kam für mich sehr überaschend, aber sehr wirkungsvoll. Leider schon länger her das ich diesen Film gesehen habe, er lief vor fast vier Wochen auf Pro Sieben. Er lag schon ewig bei mir rum und ich wollte ihn immer mal kucken konnte mich aber nicht wirklich dazu durchringen. Nun auch endlich gesehen und ich würde defintiv sagen dass es sich gelohnt hat und der Film mich positiv überrascht hat. Leider kann das Drehbuch nicht mit der Inszenierung mithalten.
Uncategorized Benjamin on 22 Sep 2008
Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück (Sharon Maguire, Großbritannien 2001)
Uncategorized Benjamin on 22 Sep 2008
Boyz N the Hood – Jungs im Viertel (John Singleton, USA 1991)
Sehr bewegendes Drama über das Aufwachsen eines jungen Schwarzen in einem Vorort von Los Angeles. Damals noch eher unbekannte Schauspieler wie Cuba Gooding jr., Ice Cube oder Lawrence Fishburne bieten hier schauspielerische Glanzleistungen wie sie sie danach lange nicht mehr erreicht haben. Der Film ist zum Glück recht wenig actionlastig und legt den Fokus mehr auf die Beziehungen der Charaktere und ihrer individuellen Geschichten. Das Maß der Gewalt nimmt nur langsam aber schleichend zu, bis es am Ende zum dramatischen Finale kommt. Gute Story, schauspielerische Glanzleistungen – einfach fesselnd.
Uncategorized Benjamin on 21 Sep 2008
Casablanca (Michael Curtiz, USA 1942)
In der 12. Klasse hat unsere Theater-AG ein eigenes Stück konzipiert, in dem auch die Flugzeugszene aus Casablanca Verwendung fand. Klar das man da zu dem Film eine besondere Bindung hat und wir die betreffende Szene selbst acht Jahre danach fast wörtlich mitsprechen konnten. Wünschenswert wäre es gewesen, wenn die Elsa-Darstellerin den Film auch mal gesehen hätte, ihre Darbietung war nicht mal annähernd am Original dran. Aber auch über diese Szene hinaus ist es einfach ein klasse Film, der nicht zu unrecht immer wieder in den ewigen Bestenlisten der Topfilme in den Top 10 und in manchen gar auf Platz 1 auftaucht. Der Film hat einfach ganz viel Flair, Bergmann war selten so schön, Bogart selten so überzeugend. Einer der wenigen Filme dieser Art aus dieser Zeit der selbst im Mittelteil keine Längen hat und hinterher die Frage aufwirft wieso All you need is love von den Beatles genau so anfängt wie die Marseillaise. Ein zeitloser Klassiker der ewig einen Platz in meinem Herzen haben wird und den ich mir sicher bald wieder anschauen werde …. “Round up the usual suspects”
Uncategorized Benjamin on 20 Sep 2008
Monkeyshines, No. 1 (William K.L. Dickson / William Heise, USA 1890)
Monkeyshines als Film zu bezeichnen geht vlt. etwas weit. Aber wer einen Blick zurück in die Geschichte des Films wirft, wird irgendwann bei Recherchen in der IMDB auch mal auf diesen “Film” stoßen. Gilt allgemein als der erste in Amerika gedrehte Film und ist unter http://de.youtube.com/watch?v=KuXhbO8I03g zu bewundern. Eigentlich waren es nur Testaufnahmen für das von Edison erdachte Filmsystem und waren nie für irgendeinen öffentlichen Gebrauch bestimmt. Lediglich der Arbeit von Filmhistorikern ist es zu verdanken, dass man sich diese 27 Sekunden Filmgeschichte heutzutage wieder ansehen kann. Eigentlich gibt es noch zwei weitere “Teile” (da war der Film noch keine zwei Jahre alt und schon gabs die ersten Sequels
), die jedoch momentan entweder online zugänglich sind. Passieren tut hier in diesem Film, außer das man bewegte Bilder sieht, nicht wirklich viel. Man weiß nicht mal genau was man sieht. Es ist zwar ein Mensch, aber da man damals noch am experimentieren war könnte das ganze auch ein Alien oder eine Geistererscheinung sein. Frühe Geburt des Horror oder Sci-Fi-Genres? Es ist auf jeden Fall interessant die ersten Entwicklungsstufen des Films zu sehen und mitzuverfolgen wie aus den ersten bewegten Bilder auch die ersten richtigen Filme entstanden.
Uncategorized Benjamin on 20 Sep 2008
Über den Dächern von Nizza (Alfred Hitchcock, USA 1955)
Tja ich weiß auch nicht. Ein Hitchcock der irgendwie ein wenig langweilt. Mich zumindest. Bevorzuge da eher Rear Window, Psycho oder Vertigo. Cocktail für eine Leiche hatte auch was, Frenzy war auch klasse, aber To Catch a Thief hat irgendwie auch recht viele klassiche Hitchcockelemente und ist auch sicher gekonnt inszeniert, aber ihm fehlt so ein wenig die Spannung, als Komödie geht er nicht wirklich durch und für Romanzen ist Hitchcock nun auch nicht berühmt geworden. Konnte mich irgendwie zu keine Zeitpunkt wirklich fesseln. Schade. Aber auch ein Großmeister brauch mal eine Pause.
Uncategorized Benjamin on 17 Sep 2008
Asterix bei den Olympischen Spielen (Thomas Langmann / Frédéric Forestier, Frankreich, Deutschland, Spanien 2008)
Eigentlich wollte ich mit meinem Date im Februar Keinohrhasen sehen (den ich übrigens als vermutlich einziger Deutscher bis heute noch nicht gesehen habe), allerdings war der Film in der 6. Woche an einem Mittwoch nach wie vor ausverkauft (ok, er lief auch im zweitkleinsten Saal), so dass wir dann den einzigen Film gekuckt haben, der noch nicht angefangen hatte, und das war Asterix bei den Olympischen spielen.
Wenig erwartet – genau so wenig geboten bekommen. Wobei ich fand, dass der Film deutlich mehr vom Feeling der Comics vermittelt hat, als die ersten beiden Realverfilmungen. Die zahlreichen Gastauftritte von europäischen (Sport)Promis finden größtenteils erst nach dem eigentlichen Film statt und sind somit eher unspektakulär. Die wichtigste Erkenntnis die diese dritte Asterixverfilmung bringt ist, dass man eine vierte sicher weder braucht noch sehen möchte.
Uncategorized Benjamin on 17 Sep 2008
10.000 B.C. (Roland Emmerich, USA/Neuseeland 2008)
Wirklich abgrundtief grottenschlechter Film an dem einfach mal so rein gar nichts toll ist, außer das Bild auf der Blue Ray, aber das auch nur weils Bild von ner Blue Ray Scheibe ist. Die Jahreszahl im Titel ist wohl nur symbolisch zu verstehen, als “vor langer, langer Zeit”, dazu muss das ganze noch auf irgendeiner Parallelerde spielen weil auch ansonsten keinerlei historische Bezüge zu unserer Geschichte bestehen, und auch die geographischen Gegebenheiten von schneebedeckten Bergpässen direkt neben weiten Savannenlandschaften auf unserem Planeten sicher nicht so zahlreich gegeben sind. Erzählerisch werden viele Stränge aufgeworfen, aber keiner wirklich zu Ende erzählt, die ominöse Auferstehung von den Toten entbehrt jeglicher Grundlage und (Film-)Logik und alles in allem Macht das ganze wenig Spass. Lediglich die Mamut-Actionszene kann einen so einigermaßen vom Hocker hauen aber ansonsten … Ich weiß irgendwie vertritt der gute Herr Emmerich die Ansicht dass das Publikum einfach nur unterhalten werden möchte und das man deswegen auch gut auf Logik und etwas Tiefgang verzichten kann, aber Filme wie The Dark Knight sind das beste Beispiel dafür dass intelligente atmosphärische spannungsgeladene Filme mit guten Darstellern deutlich überzeugender und unterhaltsamer und vor allem dollarmäßig ergiebiger sind. Emmerich – Setzen sechs.