Monthly Archive for "Oktober 2008"



Uncategorized admin on 11 Okt 2008

1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood? (Steven Spielberg, USA 1979)

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Uncategorized Benjamin on 09 Okt 2008

Anything Else (Woody Allen, USA 2002)

Uncategorized Benjamin on 09 Okt 2008

20.000 Meilen unter dem Meer (Richard Fleischer, USA 1954)

Einer meiner Lieblingsfilme als Kind. Auch wenn ich ihn irgendwie nicht oft gesehen habe, nur zwei, dreimal im Fernsehen, meistens zur Weihnachtszeit, aber er hat meine Phantasie immer sehr stark beflügelt. Auch heute kann der Film immer noch begeistern, was wohl auch auf die nostaligschen Kindheitserinnerungen zurückzuführen ist. War glaube ich sogar seinerzeit der erste Realfilm von Walt Disney.

Heute gibts noch 3 von 5 Periskopen

Uncategorized Benjamin on 07 Okt 2008

Außer Atem (Jean-Luc Godard, Frankreich 1960)

Mal wieder so ein “Meisterwerk” das ich nicht wirklich zu schätzen weiß. Der Film hat sicher durchaus etwas, aber nichts was mich zu Begeisterungsstürmen veranlassen würde. Den Film zu sehen, ohne um seine filmhistorische Bedeutung zu wissen, bedeutet wohl auch nur ein gemindertes Vergnügen. Gerade für Nicht-Cineasten eher nicht zu empfehlen. Im Prinzip hat der Film keine wirkliche Handlung er zeigt nur die eher etwas seltsame Beziehung eines Kleingangsters zu einer jungen Studentin. Die beiden haben sich zufällig kennengelernt und sind wohl auch ein wenig verliebt ineinander und er will sie überreden mit ihm nach Rom zu fliehen. Na

Uncategorized Benjamin on 06 Okt 2008

Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? (Joel Coen, USA 2008)

Uncategorized Benjamin on 06 Okt 2008

Das Domino Komplott (Stanley Kramer, Großbritannien/Mexiko/USA 1977)

Also der Anfang des Films ist recht interessant und verspricht einen eben solchen Film, allerdings hält dieser dann nicht das was er verspricht. Das ist so wie mit den Abstracts in wissenschaftlichen Texten. Da steht auch zu 60% was anderes drin als in dem Artikel dann selbst. Man merkt auch deutlich das hier n bisschen rumgeschnitten wurde. Ich würde sagen einer der Filme die die Welt absolut nicht braucht.

Uncategorized Benjamin on 06 Okt 2008

Fear and Loathing in Las Vegas (Terry Gilliam, USA 1998)

Beim allerersten Mal sehen sicher eine großartige Erfahrung, ein abgedrehter abgespacter Drogen Film mit del Torro und Depp großartig besetzt. Allerdings finde ich sind weitere Sichtung nur bekifft zu ertragen und da ich das nicht tue werd ich ihn wohl nicht mehr so oft sehen. Dem Film merkt man die Handschrift von Gilliam sehr deutlich an, wobei ich das in dem Fall eher negativ finde. Der Anfang ist nach wie vor gut (“Das ist Fledermausland”), aber je weiter sich die “Story” entwickelt, desto banaler wird der Film.

2 von 5 Hanfblättern

Uncategorized Benjamin on 06 Okt 2008

Armee der Finsternis (Sam Raimi, USA 1993)

Letzter Teil einer Trilogie die wohl mehr thematisch als inhaltlich zusammenhängen dürfte. Ein B-Movie Horrorfilm, der gar nicht so wirklich horrormäßig ist, etwas Splatter, Ansätze von Gore, viel Homagen an andere Filme, Untote, eine Story die im Mittelalter spielt, viele schöne Sprüche von Bruce Campell (jetzt weiß ich auch wieso der in den Spiderman Filmen Szenenapplaus bekommen hat), ein bisschen Slapstick, ein bisschen Action, ein wenig A-Team, das ganze fügt sich zu einem überhaus unterhaltsamen Film zusammen, der bei weitem davon entfernt ist, wirklich anspruchsvoll zu sein, aber das will er auch gar nicht. Macht Spass, unterhält und macht neugierig auf die ersten beiden Teile.

Uncategorized Benjamin on 04 Okt 2008

Basic Instinct (Paul Verhoeven, USA 1992)

Nach Ewigkeiten mal wieder gesehen (wobei das auch schon wieder 6 Monate her ist). Was ist hängen geblieben? Sehr gut inszenierter Thriller und ein ausnahmsweise gut aufspielender Michael Douglas. Irgendwie war der Film bei mir mit ziemlich vielen negativen Assoziationen behaftet, aber mittlerweile würde ich ihn sofort mitgucken falls ihn jemand der ihn noch nicht kennt sehen möchte. Auf jeden Fall ein relativ moderner Klassiker des Genres.

5 von 5 Eispickeln

Uncategorized Benjamin on 04 Okt 2008

Sphere – Die Macht aus dem All (Barry Levinson, USA 1997)

Was für eine Besetzung: Dustin Hoffman als Dr. Norman Goodman (Psychologe), Sharon Stone als Dr. Elizabeth Halperin (Biologin), Samuel L. Jackon als Dr Harry Adams (Mathematiker) und Liev Schreiber als Dr. Ted Fielding (Astrophysikerin).

Und was für ein Murks. Die Geschichte hat ja durchaus Potential: Die U.S.-Militär stellt das oben genannte Experteam zusammen um ein im Ozean entdecktes, vor 300 Jahren dort abgestürztes UFO zu untersuchen. Als es an Bord kommt stellt es allerdings sehr schnell fest, dass es sich um ein amerikanisches Raumschiff aus dem Jahr ’47 handelt. Man weiß nicht ob 2047, 2147 oder noch weiter in der Zukunft. Das Raumschiff scheint auf seinem Flug durch ein schwarzes Loch geflogen zu sein. Die Crew versucht das Rätsel aufzuklären, doch bei einem Gespräch mit Goodman erzählt ihm Adams, dass sie hier auf jeden Fall sterben werden, da sie ihre Ergebnisse ja offensichtlich nie mitgeteilt hätten, weil das Raumschiff sonst sicher nicht nochmal durch das schwarze Loch geflogen wäre (typisches Logikloch von Zeitreisefilmen, Stichwort Determinismus). Im Raumschiff entdecken die vier eine perfekte Sphere, die scheinbar zu leben scheint. Als dann der Computer zum Leben erwacht und anfängt die Crew zu terrorisieren, müssen die vier um ihr Leben kämpfen…

Bis zur Entdeckung ist Sphere ein durchaus vielversprechender Film der das Zeug zu einem packenden Science-Fiction Film hat, doch danach verliert sich die Handlung in Banalitäten und lauter schlechten Dialogen, das Potential der Schauspieler wird bei weitem nicht ausgereizt. Schade, hier ist die Chance auf einen guten, großen Science Fiction Film verschenkt worden.

Uncategorized Benjamin on 03 Okt 2008

Madagascar (Eric Darnell/Tom McGrath, USA 2005)

An der Pixarvorherrschaft im CGI Bereich kann einfach niemand rütteln. Shrek ist da noch der einzige der dicht dran kommt, Happy Feet war auch ganz groß, aber das wars dann auch schon. So auch Madagascar. Einfach totaler Murks. Im Prinzip ist die gesamte Geschichte inklusive Haupt”darsteller” nur ein Rahmenkonstrukt für die dann aber auch sehr unterhaltsamen Nebenfiguren wie Pinguine (die wahren Helden des Films) und die Affen im Dschungel. Einige Filmzitate sind durchaus gelungene Gags für Erwachsene, aber eben jene sind defintiv nicht das Zielpublikum des Films. Kurzweilige Unterhaltung für Nebenbei, die aber niemanden der nicht auf totalen Trash abfährt ernsthaft unterhalten könnte. Ähnliches Phänomen wie bei Ice Age. Da war auch Scrat der einzig brauchbare und unterhaltsame Charakter im ganzen Film. Aber den in Kürze ins Kino kommenden zweiten Teil werde ich mir, in erster Linie weil ich ja als Kinomitarbeiter umsonst rein kann und in zweiter Linie wegen der hoffentlich wieder sehr unterhaltsamen Nebenfiguren.

Uncategorized Benjamin on 02 Okt 2008

Dekalog (Krzystof Kieslowski, Polen 1990)

Dekalog I

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben – Tolle Bildsprache und interessante Kompositionen. Gute Darstellerische Leistungen, ein Film der verschieden Weltansichten, die religiöse und die naturwissenschaftliche zusammenführt und dann die Frage aufwirft ob im Falle Schicksalschlages das ganze überhaupt eine Rolle spielt. Guter, ruhiger Auftakt der Serie.

Dekalog II

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.  – Hat mir deutlich besser gefallen als der erste Teil. Die Charaktere waren deutlich greifbarer, die Story ist auch etwas zugänglicher wie ich finde. Wobei mir der Bezug zum Gebot nicht ganz deutlich geworden, der Quell der Inspiration hat scih mir nicht erschlossen. Aber generell geben die einzelnen Dekaloge keine Antworten sondern werfen selbst Fragen auf.

Dekalog III

Du sollst den Tag des Herren loben - Puh. Allmählich erdrückt einen die Schwere der einzelnen Episoden. Zu dieser habe ich irgendwie gar keine Zugang bekommen. Es geht um Einsamkeit, verzweiflte Liebe, Vertrauen. Irgendwie bisher der schwächste Part meiner Meinung nach, oder ihc hab das Wesen des Films noch nicht erfassen können.

Uncategorized Benjamin on 02 Okt 2008

Pretty Woman (Garry Marshall, USA 1990)

Ach ja Pretty Woman. Bei der finalen Kussszene küsst Julia Roberts irgendwie so als würde sie Richard Gere aufessen wollen. Wobei das Ende auch der schwächste Part an Pretty Woman ist, irgendwie haben die Drehbuchautoren wohl nicht so wirklich gewußt wie sie die Geschichte enden lassen sollen. Die Geschichte an sich ist auch schnell erzählt. Ein schwerreicher Unternehmer (Gere) gabelt mehr durch Zufall an der Straße eine Prostituierte (Roberts) auf, engagiert sie für eine Woche als Begleitung und natürlich kommen sich die beiden dann im Laufe des Films näher, sie macht aus dem eigentlich herzlosen Unternehmer doch einen guten Kerl und zeigt selbst dass in ihr eigentlich eher eine kleine Prinzessin statt eine Prostituierte steckt und schließlich nimmt doch alles ein Happy End. Ganz hollywoodmäßig halt. Natürlich kein besonders gehaltvoller Film, die Charaktere bleiben trotz allem recht eindimensional und es ist alles natürlich sehr vorhersehbar, aber das ist bei solchen Filmen halt. Trotzdem fand ich selbst als Kerl ihn cool. Julia Roberts sah wohl in keinem Film bezaubernder aus als in diesem Film der ihr den Durchbruch verschaffte und sie zu einem Superstar machte und auch Richard Geres Karriere brachte der Film nach einer kleinen Durststrecke wieder in Schwung. Sogar ihn mochte ich in diesem Film. Viele kleine schöne Szenen, die den Film durchaus liebenswert machen. Lediglich ein stärkeres Ende hätte man sich gewünscht, das passt irgendwie nicht zum Rest des Films.

Uncategorized Benjamin on 02 Okt 2008

Marnie (Alfred Hitchcock, USA 1964)

Also dieser Chef der sich keine fünf Zahlen merken kann, diese unsäglich schlechte Büro-Gewitter-Szene mit abgrundtief schlechten Dialogen, also ich weiß nicht, mich konnte der Film weder packen noch begeistern. Pseudopsychogram.

Immerhin stellt Connery die Frage warum Hedren nicht über Bord gesprungen sei selbst, acuh wenn die Erklärung natürlich reichlich dämlich ist.Wieso erkannt man eine Skriptschwäche, spricht sie dann explizit an, ohne sie auszumerzen? “Spielst du Freud? – Was soll das?”

Gesamtgesehen ist der Film sicherlich interessant und das pseudopsychologische führt dennoch zu einer spannenden Story, allerdings braucht der Film fast eine halbe Stunde, bis er in Fahrt kommt und man von der Story einigermaßen gepackt ist. Bei Immer Ärger mit Harry war man nach fünf Minuten gefangen, das hat mit deutlich besser gefallen. Der Film hätte sicher das Potential gehabt gut zu werden, aber er hat einfach zu viele Mängel die für Hitchcock meiner Erfahrung nach sehr untypsich sind. In irgendeiner Rezension habe ich gelesen, das der Gewitter-Kuss einer der schönsten Küsse der Filmgeschichte sein soll, ich im Gegenteil fand es war eher einer der am schlimmsten inszenierten Küsse die ich bisher so gesehen habe. Nein, nein, gefallen hat mir das ganze nicht. Weder nach Hitchcockschen, noch nach normalen Filmmaßstäben.

Uncategorized Benjamin on 02 Okt 2008

Immer Ärger mit Harry (Alfred Hitchcock, USA 1955)

Mir fehlen zwar noch recht viele Filme aus Hitchcocks Gesamtwerk, die meisten der bekannten großen Klassiker dürfte ich allerdings mittlerweile gesehen habe, und Immer Ärger mit Harry zählt auf jeden Fall dazu, auch wenn der Film so gänzlich anders, als die anderen Streifen ist. Kein meisterhafter Suspensethriller erwartet hier den Zuschauer, sondern eine rabenschwarze Komödie rund um den armen Harry. Harry ist tot. Und gleich drei Menschen geben sich die Schuld an seinem Tot, was im Zuge zahlreicher Wendungen zur Folge hat, das Harry häufiger ein- und ausgegraben wird. Dabei sorgt er, obgleich er tot ist, dafür dass sich die Menschen die sich bemühen sein Verschwinden zu vertuschen näher kommen und sich zahlreiche Geheimnisse offenbaren. Der Film ist dabei von Anfang an höchst skuril und sehr grotesk und Hitchcock schafft es trotz strenger Zensur die Dialoge sehr unterschwellig sexuell Aufzuladen. An einem pietätlosen Umgang mit Toten sollte man sich allerdings nicht stören, den was der arme Harry hier duchmachen muss ist ganz schön derb teilweise. Dabei ist der Film aber zu keinem Zeitpuntk albern oder böse, sondern im Gegenteil fast schon ein richtiger Feelgoodmovie von Hitchcock, den er selbst, nicht zu unrecht, zu seinen Lieblingen zählte. Grandios.

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