Monthly Archive for "März 2009"



Uncategorized Benjamin on 31 Mrz 2009

Beerfest

Uncategorized Benjamin on 30 Mrz 2009

Der Mann, der zuviel wusste (Alfred Hitchcock, USA 1956)

Der Kommentar zu diesem Film ist schnell verfasst, da er mich so sehr gefesselt habe, dass ich nach ungefähr der Hälfte abgeschaltet habe. Wahrscheinlich war ich gerade nicht in Hitchcockstimmung oder ich war einfach genervt vom ewig gleichen Hitchcockmotiv des unschuldigen Mannes der durch Verwechslung in ein Netz aus Intrigen, Verschwörungen und Verbrechen gerät. Vielleicht schafft es der Streifen mich beim nächsten Mal mehr zu fesseln.

Uncategorized Benjamin on 30 Mrz 2009

Down by Law (Jim Jarmusch, USA/Deutschland 1986)

Absolut bemerkenswert an diesem Film ist die Kamera. Immer am rechten Ort. Roberto Bengini ist wie immer eine Augenweide und das Sahnehäuptchen des Films. Sicher durchaus interessant stellenweise. Aber die Genialität eines Night on Earth fehlte mir irgendwie. Schade.

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Night on Earth (Jim Jarmusch, USA/Großbritannien/Frankreich/Deutschland/Japan 1991)

Absolut fantastisch. Eine wahre kleine Filmperle die man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Ein toller Episodenfilm. Jim Jarmusch fährt anscheinend gerne Taxi, jedenfalls erzählt dieser Film in fünf Episoden Geschichten von Menschen die nachts Taxi fahren. Da sieht man zum einen Wynona Rider die als junge Taxifahrerin eine erfolgreiche Frau aus der Filmbranche nach Beverly Hills fährt und zu ihrer Überaschung stellt sie fest, das doch trotz der erheblichen Klassenunterschiede zwischen den beiden, die Probleme die man mit sich rumträgt überall die gleichen sind, und am Ende schafft es die junge Taxifahrerin dann sogar sie sprachlos da stehen zu lassen. In der zweiten hat Armin Müller Stahl sein erste Schicht als Taxifahrer in New York. Weder sein Englisch noch seine Fahrkünste sind annähernd gut, so dass sein Gast kurzerhand selber fährt, unter der Bedingung es niemanden zu verraten. Als Deutschen schmunzelt man natürlich immer sehr bei Stahls deutschen Zwischengebrabbel (der Film ist jeweils in Landessprache mit Untertiteln). Die nächste Episode spielt in Paris wo wir einen afrikanischen Taxifahrer sehen, der von anderen ebenfalls afrikanischen Fahrgästen ziemlich veralbert und diskriminiert wird, woraufhin er sie rausschmeißt. Sein nächster Fahrgast ist eine blinde Frau, von der er völlig fasziniert ist, da er keinen Blinden kennt und löchert sie mit Fragen, ohne zu merken wie genervt sie davon ist und wie diskriminierend sie das findet.  Danach sieht man einen mal wieder vollkommen aufgedrehten Roberto Bengini der einem Pastor, den er zufällig nachts in Rom aufgabelt während der Fahrt alle seine Sünden beichtet, mit dem Versprechen, dass der Pastor die Fahrt dann nicht bezahlen muss. Die sexuellen Bekenntnisse (denen der Film seine sonst unverständliche FSK 16 Freigabe verdanken dürfte) sind für den eh schon herzkranken Pastor allerdings etwas zu viel. Und schlussendlich darf ein finnischer Taxifahrer drei betrunkene Fahrgäste nach Hause fahren, von denen einer den schlimmsten Tag seines Lebens hatte. Die zwei die noch bei Bewußtsein sind ziehen dabei ganz schön über den armen Taxifahrer her, der ihnen daraufhin seinen schlimmsten Tag schildert, wonach die zwei auf einmal sehr einfühlsam und respektvoll werden…

Man sollte den Film auf jeden Fall spät abends, besser nachts sehen, um die Atmosphäre und Stimmung des Films voll einzufangen. Der Film gefällt mir deutlich besser als Coffee & Cigarettes, ebenfalls von Jarmusch, da er einfach sehr viel Herz hat. Die Geschichten sind teilweise melancholisch, traurig, nachdenklich, aber immer schafft Jarmusch es, sie nicht zu sehr abdriften zu lassen und bringt immer etwas warmen, einfühlsamen Humor in die Geschichten ein.  Wer gerne Filme mag die nicht einfach nur irgendwelche 0815 Filme sind, sondern das gewisse etwas und einen unbeschreiblichen Charme und Flair haben sollte diesen Film auf jeden Fall gesehen haben. Und man darf sich auf gar keinen Fall von den verwendeten Orginalsprachen und den Untertiteln abschrecken lassen, sie tun dem Film mehr als gut.

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Die Wonder Boys (Curtis Hanson, USA/Großbritannien/Deutschland/Japan 2000)

Puh. Auf meiner Lieblingsfilmseite filmstarts.de hat der Film klare 10 von 10 Punkten bekommen und da mein Geschmack in den meisten Fällen sehr mit den Kritikern dieser Seite einher geht dachte ich mir, dass ich mir nach den ganzen Kriegsfilmen der letzten Zeit mal eine gute Komödie gönne. Aber na ja was soll man sagen, gehobener Durchschnitt oder auch Durchschnitt auf einem hohen Niveau aber dieses teilweise absurde Porträt eines kiffenden Hochschuldozenten der von einer schlimmen Situation in die nächste rutscht hat nichts was einen wirklich fesseln kann. Muss man nicht gesehen haben.

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Die Stadt der Blinden

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Der Mann der niemals lebte

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Madagascar 2

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Australia

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Das Gesetz der Ehre

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Frost / Nixon

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Milk

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Der Knochenmann

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Der Ja-Sager

Uncategorized Benjamin on 29 Mrz 2009

Gran Torino

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